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“Freies, offenes” Wlan…



Einige von euch wissen schon wie unsicher unverschlüsseltes Wlan eigentlich ist, und schützen so dementsprechend ihr Netzwerk. Die breite Masse jedoch, die sich ihre Wlan Ausrüstung einfach so out-of-the-box kauft, hat keine Ahnung von Keys, Bits und Bytes oder was auch immer.

Seit kurzem bin ich Besitzer eines Wlan fähigen Notebooks (welch ein Wunder -.-) und darf ich mich immer wieder über die zahlreichen frei verfügbaren Access Points erfreuen, die mir auf dem Parkplatz, weit entfernt von daheim, Zugang ins WWW gewähren. Immer noch, sind vorallem in urbanisierten Zonen, die meisten Netzwerke „frei“ und offen.

Meistens steht dann noch sowas wie „Nettopia 3400S“ als Netzwerkname da und man muss nur nach einem Standartpasswort für dieses Modem im Internet suchen. Nun könnte man dem Besitzer des Netzwerkes, einige Probleme erzeugen…

Seitdem ich erfahren habe, wie sinnlos zB. die Telecom Liechtenstein bei Installationen vorgehen, habe ich immer wieder Besitzer von Wlan Netzwerken davor gewarnt, dass sie ihr Netzwerk mit einem Passwort schützen sollten. Die häufige Antwort lautete: „Hääh? Wie soll denn das bitte gehen?“ Naja, was ist bei Leien denn zu erwarten, die meistens garnicht wissen für was die Antenne am Modem da ist…

Zahlreiche Kunden von mir, teilten mir nach einer Bestellung mit, es müsste sich um ein Fehler handeln, Sie hätte nichts bestellt.
Nach einem kurzen Telefonat kommt meistens eins dabei raus: Der Kunde hat ein unsicheres Wlan Netzwerk. Wer hats installiert? Na der ADSL Techniker, der für eine Stunde Arbeit und eine Anreise von 10km damals 150€ nahm. Unverschämt.

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