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	<title>ricdes dot com &#187; Hardwaretest</title>
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		<title>HTC Touch Diamond im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HTC Pressestelle hat mir nun &#252;ber 4 Wochen lang die M&#246;glichkeit gegeben, ihr neuestes Kunstst&#252;ck auszuprobieren. Das Touch Diamond steht HTC zufolge f&#252;r grossartiges Design und intuitive Bedienung. Ich habe das Touch Diamond gr&#252;ndlich durchgetestet und bringe euch nun den Test Lieferumfang Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Handy auch noch inbegriffen: Mini-USB Kabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die HTC Pressestelle hat mir nun &#252;ber 4 Wochen lang die M&#246;glichkeit gegeben, ihr neuestes Kunstst&#252;ck auszuprobieren. Das Touch Diamond steht <a rel="nofollow" href="http://www.htc.com/de/product.aspx?id=45936">HTC zufolge</a> f&#252;r grossartiges Design und intuitive Bedienung. Ich habe das Touch Diamond gr&#252;ndlich durchgetestet und bringe euch nun den Test <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink HTC Touch Diamond im Test" class='wp-smiley' title="HTC Touch Diamond im Test" /> </p>
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<p style="text-align: center;"><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_touch_diamond.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_touch_diamond-300x196.jpg" alt="htc touch diamond 300x196 HTC Touch Diamond im Test" title="htc_touch_diamond" width="300" height="196" class="alignright size-medium wp-image-1853" /></a>Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Handy auch noch inbegriffen:</p>
<ul>
<li>Mini-USB Kabel</li>
<li>Reise-Ladeger&#228;t</li>
<li>Koph&#246;rer</li>
<li>Zwei Touchpens</li>
<li>Anleitung und Quick-Start Guide</li>
</ul>
<p>Hier muss ich leider anf&#252;gen, dass die Kopfh&#246;rer nicht ann&#228;hernd an die Qualit&#228;t rankommen die Sony-Ericsson stets mit ihren Walkman Handies ausliefert. Ausserdem fehlt mir am Handy selber ein 3,5mm Stecker um auch meine stets geliebten Sony-Kopfh&#246;rer anzuschliessen.</p>
<p>Daf&#252;r ist der Magnet-Mechanismus erw&#228;hnenswert welcher den Touchpen im inneren des Ger&#228;tes verstaut. Man muss den Touchpen lediglich in den Schacht halten und das letzte Drittel erledigen die Magnete selbst.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Design</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_start.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1822" title="htc_start" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_start-169x300.jpg" alt="htc start 169x300 HTC Touch Diamond im Test" width="90" height="160" /></a>Ohne jeglichen Zweifel: Das Touch Diamond ist f&#252;r mich eines der sch&#246;nsten Ger&#228;te die ich bisher in den H&#228;nden halten durfte. Auch Apple&#8217;s iPhone reicht nicht ann&#228;hernd an das simple und dennoch sehr sch&#246;ne Design des Touch Diamond&#8217;s ran.<br />
An der Vorderseite befinden sich lediglich 4 kleine Buttons. Der Home Button bringt euch stets zur&#252;ck auf die Hauptseite, der &#8220;back&#8221; Button wirft euch in der Men&#252;struktur stehts um eine Stufe zur&#252;ck (duh) und die beiden Telefonbuttons sind ziemlich selbsterkl&#228;rend.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Verarbeitung</strong></p>
<p>Das Ger&#228;t knarkst nicht und macht keinen billigen Eindruck. Generell scheint die Bauqualit&#228;t des Ger&#228;tes auf einem ziemlich hohen Niveau zu sein. Herausstehende Stellen sucht man ebenfalls vergeblich.<br />
Was bei einem schwarzen Ger&#228;t wohl unvermeidlich ist, sind Fingerabdr&#252;cke. Vor allem auf der R&#252;ckseite sind diese zu finden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Akku / Standby</strong></p>
<p>Aus offizieller Seite werden im GSM Betrieb 285 Stunden Standby-Zeit angegeben. Diese Zeit wird man wohl bei einer normalen Benutzung und mittelm&#228;ssigem Empfang wohl nie wirklich erreichen k&#246;nnen. Stattdessen war bei normaler Benutzung mein Akku nach etwa 5-6 Tagen leer und musste wieder aufgeladen werden. F&#252;r ein 3G Handy eigentlich gar kein schlechter Wert. Wenn man auch noch das eingeschaltete Wireless-Lan Modul mit einbezieht, sowieso.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bedienung, Interface</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_wetter.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-1823" title="htc_wetter" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_wetter-194x300.jpg" alt="htc wetter 194x300 HTC Touch Diamond im Test" width="113" height="175" /></a>Das TouchFlo 3D Interface von HTC ist vom Design und von der Bedienung her gelungen. Es schaut ansprechend, simpel und frisch aus. Vor allem die Wetter-Applikation hat es mit ihren Animationen drauf. Die Performance der TouchFlo 3D Engine liess am Anfang jedoch ziemlich zu w&#252;nschen &#252;brig.<br />
Zum Gl&#252;ck wurde ich im Netz f&#252;ndig und konnte nach der Installation des <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=405749">Diamond TF3D Config</a> das Handy ohne gr&#246;ssere Unterbrechungen geniessen. Ich nehme mal an, dass die aktuellen Touch Diamonds von HTC bereits mit diesem Firmware-Fix ausgeliefert werden.</p>
<p>Wenn man aber nicht nur in den ersten Paar Levels der Men&#252;struktur weilt, wird man bald lediglich auf WindowsMobile Men&#252;s stossen die gar nicht ins Gesamtbild des Handys passen. Warum hat sich HTC nicht die M&#252;he gemacht und auch zB. den Explorer in ihr TouchFlo 3D einbezogen? :-/ Die Benutzung dieser Windows Mobile Men&#252;s ist ziemlich unm&#246;glich ohne Touch Pen, was die Sache nur noch erschwert.</p>
<p>Die Displaystastatur ist aber gut gelungen. Man kann bei jeder Tastatureingabe stets zwischen drei verschiedenen Tastaturtypen w&#228;hlen. Zur Wahl steht die bereits bekannte Telefontastatur, eine kompakte qwertz- und eine vollst&#228;ndige qwertz Tastatur. Ich habe aus Gewohnheit stets die altbekannte Telefontastatur benutzt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Telefonieren</strong></p>
<p>Neben den ganzen Multimediafunktionen darf nat&#252;rlich auch nicht die Grundfunktion fehlen. W&#228;hrend den Tests lieferte das HTC Touch Diamond stets einen besseren Empfang als das iPhone. Die Sprachqualit&#228;t ist mit dem Touch Diamond ebenfalls hervorragend.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Multimedia</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_fotos_videos.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-1820" title="htc_fotos_videos" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_fotos_videos-165x300.jpg" alt="htc fotos videos 165x300 HTC Touch Diamond im Test" width="60" height="110" /></a>Das Handy kommt bereits mit dem mittlerweile f&#252;r Smartphones ja schon fast obligatorischem YouTube Programm und spielt dank dem WindowsMedia Player wohl einige Video-Dateiformate ab. Wem das nicht gen&#252;gt, sollte sich mal den mobilen VLC Player f&#252;r Windows Mobile anschauen.<br />
Auch das integrierte GPS Modul mit dem bereits mitgelieferten Google Maps f&#252;r Windows Mobile wird dem einen oder anderen bei der Routenplanung helfen. Wobei ich aber noch sagen muss, dass das Smartphone im GPS Modus recht heiss wird.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kamera</strong></p>
<p>Das Touch Diamond kommt mit einer 3.2 Megapixel Kamera daher die Autofocus und Digitalen Zoom unterst&#252;tzt. Im Vergleich mit der 2.0 Megapixel Kamera des iPhones und der 3.2 Megapixel Kamera des von mir t&#228;glich benutzten Nokia N73&#8242;s steht sie ohne Frage am besten da. Die Bilder schauen am sch&#246;nsten aus und der schnelle Autofokus macht diese Handykamera ideal f&#252;r Schnappsch&#252;sse.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anzeige</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/hpim1867.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1819" title="hpim1867" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/hpim1867-300x225.jpg" alt="hpim1867 300x225 HTC Touch Diamond im Test" width="116" height="87" /></a>Das Display des Touch Diamond ist ein 2.8&#8243; TFT-LCD welches volle VGA-Aufl&#246;sung liefert. Da brauch ich wohl nicht zu erw&#228;hnen, wie toll alles auf dem Display ausschaut. Die Farben sehen echt aus und die hohe Aufl&#246;sung sorgt f&#252;r gen&#252;gend Platz auf der Anzeige. Auch im Ausseneinsatz macht das Display einen guten Eindruck. Bei 30 Grad in der Sonne konnte ich das Display problemlos ablesen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dateitransfer</strong></p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_iphone_laden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1821" title="htc_iphone_laden" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/08/htc_iphone_laden-300x293.jpg" alt="htc iphone laden 300x293 HTC Touch Diamond im Test" width="152" height="148" /></a>Dank der Unterst&#252;tzung von HSDPA schafft das Handy im Aussenbetrieb theoretisch &#220;bertragungsraten von bis zu 7.2Mbit/s, die aber noch von kaum einem Provider &#252;berall geliefert werden k&#246;nnen. Mit dem integrierten Wireless-Lan Modul sind jedoch bis zu 11 mbit/s drin.<br />
Mit anderen Handsets kommuniziert das Touch Diamond recht z&#252;gig mit dem Bluetooth Standart in der Version 2.0.<br />
Was mir besonders gefallen hat, ist der von HTC als HTC ExtUSB™ getaufte Mini-USB Anschluss am unteren Ende des Ger&#228;tes. &#220;ber USB lassen sich nat&#252;rlich jegliche Art von Daten auf das Ger&#228;t &#252;bertragen. Aber das Ger&#228;t l&#228;sst sich auch &#252;ber das normale USB Kabel aufladen, womit ich unterwegs auf ein weiteres Ladeger&#228;t verzichten k&#246;nnte. Ich m&#252;sste lediglich das Reise-Ladeger&#228;t vom Creative Zen Micro mit mir herumtragen und k&#246;nnte mit dem einen USB-Ladeger&#228;t genauso das Touch Diamond aufladen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Organizer</strong></p>
<p>Ein grosser Vorteil der Windows Mobile Integration liegt an der Synchronisierbarkeit des Ger&#228;tes mit Windows Ger&#228;ten. Vor allem Leute die t&#228;glich Outlook benutzen und dazu auch noch einen Exchange Server am laufen haben, werden sich &#252;ber die tolle Synchronisation ihrer Termine freuen. Das mitgelieferte Mobile Office beinhaltet ber&#252;hmte Microsoft Office Programme in ihrer mobilen Version. So erlaubt Word Mobile das editieren von .doc Dokumenten und Excel Mobile logischerweise das editieren von Excel Spreadsheets auf dem HTC Touch Diamond.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Internet</strong></p>
<p>Der mitgelieferte native Opera Browser ist nicht von schlechten Eltern. Jedoch scheint er mit Javascript nicht so gut auszukommen wie Apple&#8217;s mobiler Safari. Im Test konnte ein iPod Touch ohne Probleme mit jQuery arbeiten w&#228;hrend sich der Opera browser von Seite zu Seite k&#228;mpfte ohne die Ajax Funktionen der Seite zu nutzen. Auch von der Geschwindigkeit her scheint mir der Safari von Apple einfach besser zu sein.<br />
Wie auch das iPhone, besitzt das Touch Diamond einen Bewegungssensor der zwar bei einigen Spielen gut funktioniert, aber von Opera manchmal ziemlich schlecht intepretiert wird. So wird die Anzeige manchmal schon bei der kleinsten Bewegung des Ger&#228;tes auf horizontal gestellt obwohl man das Ger&#228;t eigentlich immer noch etwa im gleichen Winkel h&#228;lt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Handy kann ich ohne Bedenken jedem empfehlen der auf der Suche nach einem kompakten aber dennoch mit Features vollgestopftem Smartphone ist. Kaum ein anderes Telefon hat so viele Features auf so kleinem Raum verstaut wie das Touch Diamond.</p>
<p>Wer sich zur Zeit in einer Zwickm&#252;hle zwischen dem iPhone und dem HTC Touch Diamond befindet, sollte Priorit&#228;ten setzen. Wenn man oft im Internet surft, wird man wohl f&#252;r den Safari-gepowerten Apple Knirps das Geld auf den Tisch legen. Will man hingegen eine nahtlose integration von Outlook und dem Organizer auf dem Handset, sollte man sich das Touch Diamond ans Herz legen. Beide Smartphones haben massen an Software die das Ger&#228;t erweitern und werden keinesfalls am Ende als Fehlkauf da stehen.</p>
<p><em><strong>Rating:  8/ 10 </strong></em></p>
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		<title>Logitech MX Revolution im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 15:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die MX Revolution ist die Créme de la créme eIch bekam von Logitech die M&#246;glichkeit geboten ihre MX Revolution Maus zu testen. Die kabellose Maus mit einem strombetriebenem Mausrad wurde von mir 2 Wochen lange unter die Lupe genommen. Beim zocken und beim arbeiten. Design Die Maus kommt im schlichten grau-schwarzen Design daher und hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die MX Revolution ist die Créme de la créme eIch bekam von Logitech die M&#246;glichkeit geboten ihre MX Revolution Maus zu testen.</p>
<p>Die kabellose Maus mit einem strombetriebenem Mausrad wurde von mir 2 Wochen lange unter die Lupe genommen. Beim zocken und beim arbeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Design</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong><br />
Die Maus kommt im schlichten grau-schwarzen Design daher und hat an der oberen linken Seite eine kleine Batteriestand-Anzeige. Seitlich angebracht findet man das spezielle zweite Scrollrad mit dem man zwischen den Applikationen hin und her wechseln kann (sozusagen ein Alt-Tab Ersatz).</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ergonomie</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/logitech_rev1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-817" title="logitech_rev1" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/logitech_rev1-300x199.jpg" alt="logitech rev1 300x199 Logitech MX Revolution im Test" width="215" height="142" /></a>Die Maus passt ziemlich gut in meine eher grosse Hand. Vor allem die seitliche Ablage f&#252;r den Daumen habe ich w&#228;hrend des Testzeitraums gerne benutzt um den Daumen abzulegen und w&#228;hrend dem browsen auszuruhen. In sachen Gem&#252;tlichkeit hatte es bisher noch keine andere Maus so weit gebracht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Reaktionsverm&#246;gen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Obwohl die MX Revolution kabellos ist, konnte ich sogar bei einer Partie Quake 3 Arena mit anderen Spielern mithalten. Ein grosser Unterschied gegen&#252;ber der Microsoft SideWinder Maus ist also nicht direkt erkennbar. Bei einer kleineren, feineren Bewegung merkt man aber die tiefere Aufl&#246;sung des Lasers. W&#228;hrend die SideWinder Maus mit 2000 dpi daherkommt und bei kleineren Bewegungen feiner reagiert, merkt man bei der MX Revolution da ein Defizit.</p>
<p style="text-align: left;">Aber es handelt sich ja hierbei nicht um eine Gamer Maus. Beim Browsen oder t&#228;glichen arbeiten macht die Maus eine grandiose Figur.</p>
<p style="text-align: left;">Die Maus schaltet nach einigen inaktiven Sekunden aus und muss erstmal f&#252;r einige Zentimeter bewegt werden bis sie wieder auf den Benutzer reagiert. Sowas sollte einstellbar sein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Spezialtasten</strong></p>
<p>Die Maus hat insgesamt 6 programmierbare Tasten. So kann man jeder programmierbarer Taste in der mitgelieferten SetPoint Software  eine eigene Aktion zuweisen (zB. Minimieren, Maximieren, etc.).</p>
<p>Eine besondere Eigenschaft ist ebenfalls die mittlere Scrolltaste. Wenn man sie leicht nach unten oder nach oben anst&#246;sst, dreht ein Elektromotor die mittlere Maustaste weiter. Logitech nennt das Ganze SmartShift. Sowas ist zwar ein nettes Gimmick, dies k&#246;nnte aber zB. genauso mit einem Tastendruck auf die Page Down Taste bew&#228;ltigt werden.</p>
<p>Die mittlere Maustaste bietet die M&#246;glichkeit um vertikal und horizontal zu scrollen. Die Geschwindigkeit des Scrollrads kann in beide Richtungen einzeln eingestellt werden.</p>
<p>Den SmartShift-Funktion kann man in der Software ausschalten. Aber auch dann bekommt man nicht eine &#8220;normale&#8221; mittlere Taste. Ich konnte nach der Ausschaltung des Features nicht weiterhin meine Firefox Tabs nur noch mit einem doppeltem Klick auf das mittlere Scrollrad schliessen. Das Gleiche passiert beim anklicken von Links. Wenn ich einen Link direkt im neuen Tab &#246;ffnen will, muss dieser mit der mittleren Taste angeklickt werden. Schade.</p>
<p>Die Maus l&#228;sst sich aber erst nach der Installation der mitgelieferten SetPoint Software. Die Installation der mitgelieferten Software wird also dringend empfohlen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/logitech_rev2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-818" title="logitech_rev2" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/logitech_rev2-300x280.jpg" alt="logitech rev2 300x280 Logitech MX Revolution im Test" width="201" height="187" /></a><strong>Betriebsdauer</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eine stylische Dockingstation ist im Lieferpacket der Maus enthalten. Will man die Maus aufladen, muss man sie f&#252;r etwa 1-2 Stunden an der Dockingstation anschliessen.</p>
<p style="text-align: left;">Leider h&#228;lt die Batterie auch mit ausgeschaltetem SmartShift nicht allzu lange. Bei einer t&#228;glichen Benutzung von 4-6 Stunden hielt die Maus lediglich 4-5 Tage.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Maus ist ohne Zweifel sch&#246;n anzuschauen, einfach zu installieren und vor allem Ergonomisch. Vor allem Leute die t&#228;glich am Computer arbeiten und selten Zocken, sollten sich die Maus unter die Lupe nehmen. Trotzdem offenbart die Maus in der t&#228;glichen Benutzung einige Macken: Das doppelklick-Problem im Firefox ist l&#228;stig und die kurze Akkulebendauer k&#246;nnte f&#252;r einige Probleme sorgen. Auch sollte Logitech bei kommenden Updates eine Einstellungsm&#246;glichkeit bieten um die Time-Out Zeit der Maus entweder zu verl&#228;ngern oder zu verk&#252;rzen.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn man auf der Suche nach einer Maus f&#252;rs Office oder f&#252;r l&#228;ngere Browsersessions ist, ist die MX Revolution das Richtige. Wenn man jedoch eher auf Games abzielt und Ergonomie nicht eine so grosse Rolle spielt, greift man eher zur Razer Gaming Mouse oder zur SideWinder Gaming Mouse.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Kehrseite hat die Maus aber: Der hohe Preis. Bei <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FLogitech-Revolution-Cordless-Laser-Mouse%2Fdp%2FB000GUA7L6%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207673387%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=ricdesdotcom-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Amazon</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ricdesdotcom-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt=" Logitech MX Revolution im Test" width="1" height="1" title="Logitech MX Revolution im Test" /> ist sie zur Zeit f&#252;r 73,45€ zu haben.</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Sony Ericsson W960i im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte nun f&#252;r 2 Wochen die M&#246;glichkeit Sony-Ericssons vorzeige Walkmanhandy W960i zu testen. In dieser Zeit konnte ich mir ein ziemlich gutes Bild bez&#252;glich den Vor- und Nachteilen des Handys machen. Nun will ich euch aber nicht l&#228;nger mit dem ganzen Gelaber hinhalten . Lieferumfang An Zubeh&#246;r hat Sony beim W960i nicht gegeizt. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/b150400.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-810" style="float: left;" title="Sony Ericsson W960i" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/b150400.jpg" alt="b150400 Sony Ericsson W960i im Test" width="200" /></a>Ich hatte nun f&#252;r 2 Wochen die M&#246;glichkeit Sony-Ericssons vorzeige Walkmanhandy W960i zu testen. In dieser Zeit konnte ich mir ein ziemlich gutes Bild bez&#252;glich den Vor- und Nachteilen des Handys machen.</p>
<p>Nun will ich euch aber nicht l&#228;nger mit dem ganzen Gelaber hinhalten <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Sony Ericsson W960i im Test" class='wp-smiley' title="Sony Ericsson W960i im Test" />  .</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>An Zubeh&#246;r hat Sony beim W960i nicht gegeizt.</p>
<p>Im Lieferumfang enthalten sind:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sony Ericsson W960i + Akku + Touch 	Pen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sony Ericsson Stofftasche f&#252;r 	das W960i</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hands-Free Kit mit ausgezeichneten 	Kopfh&#246;rern</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Treiber CDs</p>
</li>
<li>Anleitung</li>
</ul>
<p>Vor allem die mitgelieferten Kopfh&#246;rer haben es mir angetan. Nach meinen Informationen handelt es sich bei den In-Ear Kopfh&#246;rern um den Sony MDR-EX71SL. Wenn man die Teile an hat, versp&#252;rt man einen grandiosen Bass und h&#246;rt nichts mehr von der Aussenwelt. Perfekt f&#252;r lange Zugfahrten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Design</strong></p>
<p>Am Design des Handys gibts nichts zu meckern. Vorne und hinten wird das Ger&#228;t in schlichtem Schwarz gehalten und seitlich ist das Handy weiss. Ziemlich interessant fand ich, dass die Nummern auf der Tastatur bei dunklen Lichtverh&#228;ltnissen reflektieren und einem so manchmal die Suche nach der Entsperrungstaste erleichtert.</p>
<p>Hat man das Walkmanprogramm aufgestartet, leuchten die Forward, Rewind und Start/Stop &#8220;Tasten&#8221; auf. Ziemlich gut gel&#246;st.</p>
<p>Was mir am Design nicht gef&#228;llt ist die fehlende Kameraabdeckung. Wenn ich die Kamera benutzen will, muss ich erstmal die Tastatur entsperren und dann darauf warten, dass sich die Kameraapplikation meldet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Akku / Standby</strong></p>
<p>Im Standby hat das Handy etwa 2-3 Tage ausgehalten. Solch eine kurze Betriebsdauer ist nichts &#252;berraschendes bei einem 3G Handy. Schade, auch da muss mal nachgeholfen werden. 2-3 Tage sind f&#252;r mich deutlich zu kurz. Und wenn man regelm&#228;ssig Musik h&#246;rt und ein bisschen rumsurft, kann man kaum mit 2 Tagen rechnen.</p>
<p>Wenigstens geht das Aufladen ziemlich schnell von statten. Der Akku ist innerhalb von knapp 2 Stunden komplett aufgeladen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bedienung, Interface</strong></p>
<p>Das Handy ist an einigen Stellen ziemlich schnell, an anderen Stellen schien man wohl die Performance auf der Strecke gelassen zu haben.</p>
<p>Die Walkmanapplikation ist schnell. Will man jedoch zB. ein Java Programm launchen, dauert dies markant l&#228;nger als bei meinem N73.</p>
<p>Vor allem sobald es ins &#8220;Innere&#8221; des Handys geht (Systemeinstellungen, etc.) dauert die Navigation von Stufe zu Stufe markant l&#228;nger an und wird manchmal ziemlich verwirrend.</p>
<p>Das Touchscreen des Handys ist ebenfalls nicht gerade eine Erleuchtung. Meiner Meinung nach sollte man f&#252;r die Bedienung von solch einem &#8220;Freizeithandy&#8221; sollte nicht unbedingt einen Touch Pen ben&#246;tigen. Bei einem weniger &#252;berf&#252;llterem Userinterface w&#228;re dies auch nicht n&#246;tig gewesen. Manche Icons sind so nah beinander, dass man sie ohne Pen nur mit einem Fingernagel bet&#228;tigen kann.</p>
<p>Da h&#228;tte sich Sony wirklich was anderes &#252;berlegen sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Telefonieren</strong></p>
<p>Neben dem ganzen Schnickschnack muss ein Handy vor allem noch eines k&#246;nnen: Telefonieren!</p>
<p>Ich habe im Testzeitraum einige Telefonate t&#228;tigen k&#246;nnen und muss vor allem die gute Sprachqualit&#228;t hervorheben. Auch die Antenne scheint sich in meinem Gebiet ziemlich wohl zu f&#252;hlen. Netz (Sunrise) war immer reichlich vorhanden. Auch Videotelefonie ist mit der vorne integrierten VGA Kamera m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Multimedia</strong></p>
<p>Das Handy unterst&#252;tzt MMS, Email, SMS, hat einen richtigen Webbrowser (Tabbed-Browsing m&#246;glich) und verbindet sich ins WWW mit UMTS Geschwindigkeit. Der Browser kann Internetseiten auf dem Display nach belieben auch im Fullscreenmodus anzeigen, was aber eher nicht empfehlenswert ist. Man will ja noch was erkennen <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Sony Ericsson W960i im Test" class='wp-smiley' title="Sony Ericsson W960i im Test" /> </p>
<p>Beim browsen und verschicken von MMS macht sich die Geschwindigkeit ziemlich bemerkbar. Im Vergleich mit einem N95 und N73 scheint hier der Browser aber um einiges schneller zu sein. Hier hat Sony die Nase vorn. Noch nie konnte ich mobil so schnell surfen.</p>
<p>Mit von der Partie ist ausserdem ein FM RDS-Radio (Kopfh&#246;rer dienen als Antenne) ein Videoplayer, ein MusicDJ (den wohl noch nie jemand gebrauchen konnte), einen Sound-Recorder, ein Golfspiel und ein Tetris-Klon.</p>
<p>Auch ein Video Player ist dabei. Interessant ist da die Stream-Unterst&#252;tzung. Man kann sich also Youtube Videos auf dem Handy reinziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anzeige</strong></p>
<p>Das Display l&#228;uft unter einer QVGA (240&#215;320) Aufl&#246;sung. Die 262&#8217;000 Farben werden korrekt dargestellt und wiedergegeben. Auch unter der freien Sonne ist alles noch klar ablesbar.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Walkman</strong></p>
<p>Als Sony vor einigen Jahren beschloss die Marke &#8220;Walkman&#8221; wiederauferstehen zu lassen, freuten sich die meisten Oldschooler. Immerhin hatte der Walkman ein ganzes Jahrzehnt gepr&#228;gt.</p>
<p>Mittlerweile gibt es Walkman Mini-Disc Player, Walkman Handys und Walkman MP3 Player. Sony zieht die Wiederauferstehung also ziemlich konsequent durch.</p>
<p><em>Beim W960i habe ich nat&#252;rlich ein ziemlich grosses Augenmerk auf den Walkman gelegt. Immerhin ist mit 8GB integriertem Speicher genug Platz f&#252;r Musik vorhanden. Slots f&#252;r erweiterbaren Speicher sind jedoch keine vorhanden.</em></p>
<p>Wow. Das ist vorerst der einzige Player dem ich meinem Creative Zen Micro Player vorziehen w&#252;rde. Die Soundqualit&#228;t ist dank etlichen Equalizer-Einstellungsoptionen genial.</p>
<p>Nicht zu vergessen: Ich rede hier eigentlich von einem Handy. Es macht dem Zuh&#246;rer wirklich Spass sich von diesem Handy unterhalten zu lassen.</p>
<p>Vor allem die &#8220;Moods&#8221; Funktion hat es mir angetan. Man kann beim Musikbrowsen jedem Track, Interpret, Album oder jeder Compilation eine &#8220;Stimmung&#8221; zuweisen. So kann ich zB. dem Interpret HouseRockers die Stimmung Energetic zuweisen. Bin ich also in Partystimmung, lasse ich die Energetic Playliste laufen. Bin ich eher in einer ruhiger Stimmung, lass ich die Chilly Playliste laufen. Nettes Gimmick!</p>
<p>Immerhin l&#228;sst sich der Walkman dank einem ziemlich ger&#228;umig gestaltetem Interface auch meistens schnell und ohne Touch Pen bedienen. Die Walkman Applikation kann man getrost als das Chronjuwel des W960i betrachten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dateitransfer</strong></p>
<p>Das Ger&#228;t unterst&#252;tzt WLan im 802.11b (11Mbps) Standart und loggt sich auch in WEP, WPA und WPA2 Netze ohne gr&#246;ssere Probleme ein.</p>
<p>VOIP ist mit im Netz erh&#228;ltlichen Third-Party Programmen m&#246;glich. Sony Ericsson selbst hat jedoch noch kein VOIP Tool ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Die Synchronisation vom Handy zum Computer mit Outlook geht ziemlich problemlos von statten. Wer jedoch das W960i mit einem Mac OSX &#252;ber Bluetooth synchronisieren will, dem sei gesagt: Geht nicht!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kamera</strong></p>
<p>Das W960i kommt ausger&#252;stet mit einer 3.2 Megapixel Kamera die man mit einem Tastendruck am seitlichen Kamera-Button erreicht.</p>
<p>Die Kamera liefert ziemlich gute Shots. Leider dauert das speichern der Bilder im dunkeln manchmal viel zu lange.</p>
<p>Videos k&#246;nnen mit der Kamera nat&#252;rlich auch aufgenommen werden. Die Videofunktion der Kamera erlaubt es Videos in einer Aufl&#246;sung von 128&#215;96 bis zu 320&#215;240 aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Hier 2 Outdoor-Bilder die mit dem W960i aufgenommen wurden:</em></p>

<a href='http://www.ricdes.com/blog/2008/04/sony-ericsson-w960i-im-test-2/dsc00003/' title='dsc00003'><img width="150" height="150" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/dsc00003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc00003 150x150 Sony Ericsson W960i im Test" title="dsc00003" /></a>
<a href='http://www.ricdes.com/blog/2008/04/sony-ericsson-w960i-im-test-2/dsc00001/' title='dsc00001'><img width="150" height="150" src="http://www.ricdes.com/wp-content/uploads/2008/04/dsc00001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="dsc00001 150x150 Sony Ericsson W960i im Test" title="dsc00001" /></a>

<p><strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Organizer</strong></p>
<p>Mit dabei ist ein Kalender, eine Notizen-Applikation, eine To-Do Applikation, Quickoffice (Word, Excel&#8230;), ein PDF-Reader und ein Visitenkartenscanner.</p>
<p>Der Scanner ist ein ziemlich nettes Tool und scheint wirklich zu funktionieren. Bei einem Test wurde die gescannte Visitenkarte komplett erkannt. Ziemlich interessantes Gimmick. So erspart man sich das m&#252;hsame abtippen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fazit</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Testzeitraums gab es Momente in denen ich das Handy liebte und ebenfalls Zeitr&#228;ume an denen ich das Handy gleich wieder h&#228;tte zur&#252;ckschicken k&#246;nnen. Die langsame Performance und der zum Teil schlecht reagierende Touchscreen kann einem schon die Laune am Handy verderben.</p>
<p>Wer jedoch auf der Suche nach einem Handy ist, mit dem er nicht nur Telefonieren sondern auch MP3s in h&#246;chster Qualit&#228;t abspielen kann, ist mit dem W960i gut bedient. Auch jeder der auf einen f&#252;r Handy-Verh&#228;ltnisse riesigen Speicher steht und vor allem die Geschwindigkeit beim Browsen sch&#228;tzt wird sich &#252;ber diese Funktionen freuen.</p>
<p>Potenzial w&#228;re im Ger&#228;t vorhanden. Nur hat es Sony mit einigen nervigen kleinen Details ganz einfach verschlafen diese Potentiale wirklich auszunutzen.</p>
<p><em><strong>Rating: 6.5 / 10 </strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<item>
		<title>Funkwerk „Ego Cup“ im Test</title>
		<link>http://www.ricdes.com/blog/2008/02/funkwerk-ego-cup-im-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Hardwaretest]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Dot-Friends Kampagne durfte ich die Einsteiger Bluetooth-Freisprechanlage von Funkwerk testen. Sie nennt sich &#252;brigens „Ego Cup“. &#160; Seitdem vor einigen Jahren in praktisch allen europ&#228;ischen L&#228;ndern das telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung untersagt wurde, hat sich der Markt f&#252;r Freisprecheinrichtungen um einiges vervielfacht. Obwohl ich es lieber habe, wenn ihr am Steuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/stuff/egocupbox1.jpg" rel="external nofollow"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/stuff/egocupbox1.jpg" alt="egocupbox1 Funkwerk „Ego Cup“ im Test" width="400" title="Funkwerk „Ego Cup“ im Test" /></a><br />
<br clear="all" /><br />
Im Rahmen einer Dot-Friends Kampagne durfte ich die Einsteiger Bluetooth-Freisprechanlage von Funkwerk testen. Sie nennt sich &#252;brigens „Ego Cup“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Seitdem vor einigen Jahren in praktisch allen europ&#228;ischen L&#228;ndern das telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung untersagt wurde, hat sich der Markt f&#252;r Freisprecheinrichtungen um einiges vervielfacht. Obwohl ich es lieber habe, wenn ihr am Steuer gar nicht telefoniert, kommt es immer wieder vor, dass man auf dem Weg zu einem Termin ein Telefonat erledigen oder annehmen muss. Da ist es mir dann schon lieber, wenn ich solche Telefonate mit einer Freisprechanlage erledigen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Design</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Das Design des Ger&#228;tes gef&#228;llt mir sehr. Es passt mit der silbrig-schwarzen Aufmachung vor allem in modernere Automobilinterieure.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>Bedienung / Installation</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Die Bedienung und die Installation des Ger&#228;tes ist denkbar einfach. Hat man das Ger&#228;t erst einmal am Zigarettenanz&#252;nder angeschlossen, leuchtet ein gr&#252;nes Licht auf. Danach findet man es nach einem kurzen Bluetooth-Scan auf dem Ger&#228;t als „EGO CUP“ wieder. Als Pin wird auf dem Ger&#228;t standartm&#228;ssig 0000 gesetzt. Mit meinem Nokia N73 liess sich das Ger&#228;t innerhalb von Sekunden problemlos koppeln.
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Die Halterungsvorrichtung ist flexibel und wird wohl bei allen Autos mit einem Cupholder ihren Dienst korrekt verrichten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Auf dem Ger&#228;t finden sich ausserdem 4 verschiedene Kn&#246;pfe wieder. Der rote Knopf dient zum auflegen des Gespr&#228;ches, der gr&#252;ne Knopf dient dazu, die zuletzt gew&#228;hlte Nummer aufzurufen. Die zwei restlichen Kn&#246;pfe dienen zum einstellen der Lautst&#228;rke des Lautsprechers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>Alltagstauglichkeit</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/stuff/egocup.jpg" alt="egocup Funkwerk „Ego Cup“ im Test" height="237" width="201" title="Funkwerk „Ego Cup“ im Test" />Nummer auf dem Handy gew&#228;hlt, auf w&#228;hlen gedr&#252;ckt und ab die Post. Gespr&#228;chsaufbau und Gespr&#228;chsannahme gingen problemlos von statten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">W&#228;hrend dem Test fiel mir besonders ein Punkt sehr negativ auf: Das Ger&#228;t hat keinen On-Off Switch. Vergisst man also das Ger&#228;t mal <font color="#000000"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">auszustecken</span></font>, zieht das Teil mir die ganze Nacht an der Autobatterie. Nat&#252;rlich verbraucht das Ger&#228;t wohl nicht gerade so viel Strom wie ein Autoradio&#8230; aber in Extremf&#228;llen k&#246;nnte es dann schon etwas ausmachen. Trotzdem ist es nervig, wenn ich das Ger&#228;t jedes Mal ausstecken muss um sicherzugehen, dass ich morgen noch Power zum starten habe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Wir haben ein Auto mit Cupholder, und ein &#228;lteres ohne jegliche Cupholder. Da w&#228;re eine zus&#228;tzliche Halterungsvorrichtung wie ein Saugnapf sehr n&#252;tzlich gewesen. So lag das Teil da nur lose herum.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Bei hohen Geschwindigkeiten muss man das Lautsprechervolumen hochschrauben um den Gespr&#228;chspartner zu h&#246;ren, was aber auch dazu f&#252;hrte, dass mich mein Gegen&#252;ber schlechter h&#246;ren konnte als bei einer niedrigeren Lautst&#228;rke. Warum das so ist, weiss ich nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><em>Vorschlag:</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Funkwerk bewirbt das Produkt als Ger&#228;t welches ohne Kabelsalat auskommt. Das stimmt leider nur zum Teil. Denn man k&#246;nnte anstatt einer Stromzufuhr &#252;ber den Zigarettenanz&#252;nder, gleich die Stromzufuhr mit einen Akku bewerkstelligen. Den Akku k&#246;nnte man dann Zuhause oder &#252;ber einen Zigarettenanz&#252;nderadapter wieder aufladen. So wie es bei den meisten GPS Ger&#228;ten halt schon ist. Dann w&#228;re man dem kompletten Ende des Kabelsalats schon n&#228;her gekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>Fazit:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Das Ger&#228;t gef&#228;llt mir vom Design und von der einfachen Bedienbarkeit her schon sehr gut. An den oben genannten Punkten muss man aber jedoch noch arbeiten (siehe Alltagstauglichkeit).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Bildquelle: <a href="http://www.fwd-online.de" rel="external nofollow">Funkwerk</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!</title>
		<link>http://www.ricdes.com/blog/2007/12/microsoft-mobile-mouse-8000-im-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 16:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardwaretest]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungs und M&#228;dels aus Wallisellen von Microsoft Schweiz haben mir die neue Mobile Mouse 8000 von MS zugeschickt. Eigentlich haben mich die Microsoftler aus Wallisellen nicht dazu aufgefordert einen Test &#252;ber dieses kleine St&#252;ck Hardware zu schreiben, sie haben mich nur darum gebeten die Maus m&#246;glicherweise mal kurz zu erw&#228;hnen. Da ich euch aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_AFront_08.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_AFront_08.jpg" alt="MMM8 SLVR AFront 08 Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" height="96" width="115" title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /></a>Die Jungs und M&#228;dels aus Wallisellen von Microsoft Schweiz haben mir die neue Mobile Mouse 8000 von MS zugeschickt. Eigentlich haben mich die Microsoftler aus Wallisellen nicht dazu aufgefordert einen Test &#252;ber dieses kleine St&#252;ck Hardware zu schreiben, sie haben mich nur darum gebeten die Maus m&#246;glicherweise mal kurz zu erw&#228;hnen.</p>
<p>Da ich euch aber stets mit qualitativ hochwertigem Content versorgen will, muss ich wohl oder &#252;bel &#252;ber die Maus einen Test schreiben. Was mir aber gar nicht so schwer f&#228;llt <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" class='wp-smiley' title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /> </p>
<p>Der Maus lag ein 1000 mAh AAA Akku, eine Treiber-CD und ein handliches Etui, welches Platz f&#252;r den Empf&#228;nger und das Ladekabel bietet, bei.</p>
<p align="center"><strong>Design der Maus, Ergonomie</strong></p>
<p align="left">Die Maus liesse sich in Sachen der Farbwahl in die Schublade &#8220;Klassisch&#8221; einsetzen. Nicht weil sie alt aussieht, im Gegenteil, sondern eher weil sie (zum Gl&#252;ck) nicht versucht mit einem simplen weiss oder schwarz daherzukommen.</p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_ABack_08.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_ABack_08.jpg" alt="MMM8 SLVR ABack 08 Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" height="96" width="115" title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /></a></p>
<p align="left">Die Produktdesigner haben zwar als Grundfarbe auch die Farbe schwarz genommen. Trotzdem wurde der Linke und Rechte Mausknopf , die Daumenablage und einen Teil der Handablage mit poliertem Alu versehen, was der Maus durchaus einen edlen und modernen Look verleiht. Man sollte vielleicht dazu sagen, dass die Maus nur f&#252;r Rechtsh&#228;nder taugt. Die Daumenablage liegt nunmal auf der linken Seite der Maus.</p>
<p align="left">Ich hatte eigentlich schon einige Mobile Mouses in der Hand. Leider werden die meisten Mobilen M&#228;use nach sp&#228;testens drei Arbeitstunden ganz einfach nur noch unbequem und bescheren mir Kr&#228;mpfe. Diese Microsoft Maus verh&#228;lt sich da aber schon eher verst&#228;ndnisvoller und nach einer kleinen Handlockerungs&#252;bung konnte ich meine Finger wieder beruhigt auf die Maus legen.</p>
<p align="center"><strong>Genauigkeit</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="left">Wie bei jeder anderen Maus auch, musste ich mich f&#252;r die ersten f&#252;nf Minuten an die Beschleunigung der Maus gew&#246;hnen. Danach ging es aber wie gewohnt weiter. Die t&#228;gliche Arbeit am Rechner konnte ich damit ebenfalls problemlos erledigen. Die Maus reagierte dank einem Laser-Abtastsystem mit der Aufl&#246;sung von 1000 DPI genau und schnell.</p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_STop_08.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_STop_08.jpg" alt="MMM8 SLVR STop 08 Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" height="96" width="115" title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /></a></p>
<p align="left">Da die Maus wohl kaum zum Zocken benutzt werden wird, habe ich sie nicht in irgendeinem Spiel getestet. Aber auch da wird sie sich wohl gut verhalten k&#246;nnen.</p>
<p align="center"><strong>Daily Use</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Maus wird von den meisten Usern wohl nicht als Desktopmaus benutzt werden. Darum sage ich auch hier: Nach 3 Stunden wurde mir das Arbeiten mit der Maus unbequem, konnte die bald zu entstehenden Kr&#228;mpfe aber erfolgreich mit einigen simplen Handsch&#252;ttelungen aus der Welt schaffen.</p>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_Trans_a_08.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_Trans_a_08.jpg" alt="MMM8 SLVR Trans a 08 Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" height="96" width="115" title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /></a></p>
<p align="left">Da das Scrollrad auch seitlich scrollen kann (man kann das Scrollrad nach links oder rechts dr&#252;cken), spart man sich einige Mausbewegungen f&#252;r wichtigeres auf.</p>
<p align="left">Die mittlerweile schon fast obligatorischen Vor- und Zur&#252;cktasten hat diese Maus auch. Meiner Meinung nach aber wurden sie einen Tick zu hoch positioniert. Zumindest sind die Tasten mit der mitgelieferten Maussoftware in ihrer Funktion programmierbar.</p>
<p align="left">Denn seitdem ich in den Genuss des Scrollrads einer Mighty Mouse gekommen bin, komme ich nicht mehr ohne seitliche Scrollfunktionen bei einer Maus aus.</p>
<p align="left">Warum schaut sich MS nicht diese Technik bei Apple ab?<em> Zugegeben:</em> Das Scrollb&#228;llchen bei der Mighty Mouse von Apple wird alle 2-3 Monate durch den in diesen Zeitraum angesammelten Schmutz beeintr&#228;chtigt, aber auch das kann man mit einem simplen feuchten Papiertaschentuch beseitigen.</p>
<p align="left">Ob die Mighty Mouse sich wirklich bei schlechtem Empfang wegen einer &#252;berf&#252;llten Wireless-Umgebung einfach in eine andere Frequenz wechselt, konnte ich nicht herausfinden. Immerhin betreibe ich zuhause ganz Oldschool-Like noch keine einzige kabellose Maus.</p>
<p align="center"><strong>Aufladung des Akkus</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Maus kann ausserdem auch direkt &#252;ber USB aufgeladen werden. Das Ladekabel muss nirgendwo angesteckt werden, es wird lediglich magnetisch &#8220;angeheftet&#8221;. Die magnetischen Kontakte befinden sich beim Empf&#228;nger gegen&#252;ber dem USB-Anschluss und der zweite Kontakt befindet sich unter der Maus.</p>
<p align="left"><a href="http://internet.yoda.ch/?p=1608">Yoda hatte sich &#252;ber die zu schwachen Magnete beklagt</a>. Ich kann das nicht best&#228;tigen. Ich konnte mit der Maus arbeiten und diese gleichzeitig aufladen.</p>
<p align="center"><strong>Technische Daten</strong></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<ul>
<li>1 GB-Memorystick | Im USB-Receiver der Maus ist auch ein 1GB Memorystick eingebaut.</li>
<li>2,4 GHz Wireless-Technologie | 10 Meter Reichweite</li>
<li>Keine Batterien | 1 NiMH AAA Akku mit 1000mAh ist dabei</li>
<li>Laser-Technologie | Aufl&#246;sung von 1000 dpi.</li>
<li>Praktische Akkubatteriestandsanzeige</li>
</ul>
<p><a href="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_BTM_a_08.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/fgallery/mmm8000/MMM8_SLVR_BTM_a_08.jpg" alt="MMM8 SLVR BTM a 08 Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" height="96" width="115" title="Microsoft Mobile Mouse 8000 im Test!" /></a></p>
<p align="center"><strong>Fazit</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Maus ist definitiv um einiges bequemer als alle Mobile Mouses die ich bisher kannte. Die Performance stimmt auch und deswegen werde ich die Maus wenn ich wieder auf Reisen gehe, definitiv gebrauchen!</p>
<p align="left">Mit dem Microsoft Support hatte ich in Sachen M&#228;use noch nie Probleme. Defekte M&#228;use wurden mir schnell und kompetent durch eine neue ersetzt.</p>
<p align="left">Was man wie gesagt noch adden k&#246;nnte w&#228;re die Benutzung eines Scrollballes anstatt eines Scrollrades.</p>
<p align="left">Aber ansonsten ist die Maus in Sachen Verarbeitung und Usability Top!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft LifeCam VX-7000 im Test</title>
		<link>http://www.ricdes.com/blog/2007/11/microsoft-lifecam-vx-7000-im-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 15:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardwaretest]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawoll, die Testreihe h&#228;lt an! Seit heute bin ich dank der freundlichen Unterst&#252;tzung von Microsoft Schweiz Tester ihrer neuen LifeCam VX-7000 welche besonders f&#252;r die Benutzung mit dem Windows-Live Messenger optimiert wurde, aber nat&#252;rlich auch mit anderen Instant-Messaging Softwares kompatibel ist. Die Cam kann mit folgenden technischen Fakten auftrumpfen: 1 Click-Blogging 2.0 Megapixel Sensor Videoeffenkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jawoll, die Testreihe h&#228;lt an!</p>
<p>Seit heute bin ich dank der freundlichen Unterst&#252;tzung von Microsoft Schweiz Tester ihrer neuen LifeCam VX-7000 welche besonders f&#252;r die Benutzung mit dem Windows-Live Messenger optimiert wurde, aber nat&#252;rlich auch mit anderen Instant-Messaging Softwares kompatibel ist.  Die Cam kann mit folgenden technischen Fakten auftrumpfen:</p>
<ul>
<li>1 Click-Blogging</li>
<li>2.0 Megapixel Sensor</li>
<li>Videoeffenkten</li>
<li>Breitbild Linse</li>
<li>Eingebautes Mikrofon</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p align="center"><em><strong>Design, Aussehen</strong></em></p>
<p align="left"> Die Cam schaut richtig gut aus. Um es genauer auszudr&#252;cken, schaut sie sehr edel aus. <a href="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/1.jpg" alt="1 Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" height="119" width="159" title="Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" /></a></p>
<p align="left">Die Verpackung ist wie die meisten Microsoft Hardwareprodukte in einem schlichten rot gehalten, ist aber wegen der speziellen Windows-Live Unterst&#252;tzung teilweise im typischen Windows Messenger blau gehalten.</p>
<p align="center"><em><strong>Installation</strong></em></p>
<p align="left">Der USB-Stecker der Cam ist bei der Lieferung durch ein kleines Zettelchen zugedeckt, welches mich daran erinnert, erstmal die Software zu installieren bevor ich die Cam am Rechner anschliesse.  <a href="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/2.jpg" alt="2 Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" height="119" width="159" title="Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" /></a>So wie ich nun mal bin, habe ich dies als eine Herausforderung angesehen und die Cam trotzdem angeschlossen. Kein Problem. Die Cam wurde unter Windows Xp sofort erkannt.</p>
<p align="left">Trotzdem habe ich dann noch zus&#228;tzlich die mitgelieferte LifeCam Software installiert, welche mir in Echtzeit Gimmicks wie Videoeffekte (Herzchen, Fische, Sterne, usw.) zur Verf&#252;gung stellt. Ausserdem erlaubt die Cam Foto- und Videoaufnahmen von bis zu 2MP. Auch Audiodateien k&#246;nnen durch das erstaunlich klare Mikrofon erstellt werden.</p>
<p align="center"><em><strong> T&#228;gliche Benutzung</strong></em></p>
<p align="left">Gleich in der ersten Videounterhaltung habe ich den Unterschied zur alten No-Name Cam gemerkt. Ein viel breiteres Bildspektrum und &#252;ber die kristallklare Webcam-qualit&#228;t kann man sich wirklich nicht streiten. <a href="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/lifecam/3.jpg" alt="3 Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" height="93" width="125" title="Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" /></a>(Hier sieht man mich am fr&#252;hen Samstag Morgen <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt="icon razz Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" />  ). Die Cam ist auf jeden Fall ein Mehrwert f&#252;r mich und auch nicht vergleichbar mit der integrierten Cam die ich im iMac auf der Arbeit habe.</p>
<p align="left">Ich habe versucht die Cam auch unter Ubuntu Linux zu testen &#8211; leider fehlanzeige.</p>
<p align="center"><em><strong>Fazit</strong></em></p>
<p align="left"> Leider funktioniert die Cam nicht unter Linux und ist demnach f&#252;r Linuxuser nicht zu empfehlen.</p>
<p align="left">Daf&#252;r strahlt die Cam nicht nur mit Gimmicks wie Echtzeit-Videoeffekten sondern kann auch durch Bildqualit&#228;t und Styling &#252;berzeugen. Vorbei sind die Zeiten von den riesigen runden Dingern die irgendwo auf dem Schreibtisch und noch &#246;fters auf dem Boden lagen. Die Cam hat mich jedenfalls g&#228;nzlich &#252;berzeugt und meine Alte Cam verdr&#228;ngt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FMicrosoft-CEA-00002-Webcam-LifeCam-VX-7000%2Fdp%2FB000TSNUN2%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1202074835%26sr%3D8-5&#038;site-redirect=de&#038;tag=ricdesdotcom-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Kaufen Sie sich die LifeCam VX-7000 bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ricdesdotcom-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt=" Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Microsoft LifeCam VX 7000 im Test" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft SideWinder Mouse im Test</title>
		<link>http://www.ricdes.com/blog/2007/11/microsoft-sidewinder-mouse-im-test/</link>
		<comments>http://www.ricdes.com/blog/2007/11/microsoft-sidewinder-mouse-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 14:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ricdes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardwaretest]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stelle ich euch eine neue Maus vor, die Microsoft Side Winder Mouse. Kaum zu Hause angekommen, nahm ich mir die Box vor und packte sie aus. &#160; &#160; Ich staunte nicht schlecht. Neben der Maus kommt beim Kauf einer SideWinder Maus auch eine (sehr edel wirkende) Box dazu die Gewichte (3x 10g, 1x 5g) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Heute stelle ich euch eine neue Maus vor, die Microsoft Side Winder Mouse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kaum zu Hause angekommen, nahm ich mir die Box vor und packte sie aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/sidewindermouse/sidewinder4.jpg" alt="sidewinder4 Microsoft SideWinder Mouse im Test" height="178" width="239" title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich staunte nicht schlecht. Neben der Maus kommt beim Kauf einer SideWinder Maus auch eine (sehr edel wirkende) Box dazu die Gewichte (3x 10g, 1x 5g) und zwei verschiedene Sets von Gleitpads beinhaltet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Eigentlich eine f&#252;r M&#228;use sehr ungew&#246;hnliche Art von Zubeh&#246;r, die man nur bei alten Waagen zu erwarten hat <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" />  aber f&#252;r Gamer eine sehr interessante Art die Maus auf diese wichtigen Millisekunden zwischen Feindsichtung und dem bet&#228;tigen des Abzuges anzupassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erstmal lies ich aber das Gewichteinstellungsfeature aus und packte mir ganz einfach die Maus und schloss sie auch gleich an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em><strong>&#220;brigens: </strong>Das Design Packung weist im Hintergrundbild den Masterchief auf. Ob MS da wohl auf den „Erfolg“ von Halo auf dem <u>PC</u> ankn&#252;pfen will? Na ja, ich hoffe eher nicht <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /> </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/sidewindermouse/sidewinder5.jpg" alt="sidewinder5 Microsoft SideWinder Mouse im Test" height="178" width="239" title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Installation der Microsoft IntelliPoint Maussoftware ist optional denn die Maus wird von meinem Windows Xp einwandfrei erkannt. Ich empfehle aber die Software zu installieren.  Immerhin will man ja auch in den Genuss von programmierbaren Tasten kommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aber hey, bevor ich mit dem Bericht anfange, sind hier nochmal einige Randdaten:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">5 Voll programmierbare Tasten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">LCD Display. Zeigt aktuelle DPI</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Maximale Aufl&#246;sung von 2000 	DPI</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Maximale Beschleunigung von 20G</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Maximale Geschwindigkeit von 45 	Inches/S</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kein schlechtes Datenblatt, doch wird sich die Maus auch im t&#228;glichen Betrieb durchsetzen k&#246;nnen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>Aussehen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Die Maus sieht ehrlich gesagt&#8230; b&#246;se aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/sidewindermouse/sidewinder1.jpg" alt="sidewinder1 Microsoft SideWinder Mouse im Test" height="178" width="239" title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Aber mit b&#246;se meine ich hier etwas positives. Denn schaut man sich die Maus im dunklen an, k&#246;nnte man meinen die geh&#246;re Lord Vader.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Hier eine Sicht der Maus von oben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><img src="http://www.ricdes.com/wp-content/hardware/sidewindermouse/sidewinder7.jpg" alt="sidewinder7 Microsoft SideWinder Mouse im Test" height="178" width="239" title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /></p>
<p><br clear="all" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>T&#228;gliche Benutzung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Maus liegt mir pers&#246;nlich ein bisschen zu gross in der Hand. Ich habe verglichen mit anderen Menschen eine etwas gr&#246;ssere Hand, f&#252;hle mich aber am Anfang nicht sehr wohl auf der Maus. Linksh&#228;nder sollten sich ebenfalls eine andere Maus suchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ohne Gewichte ist die Maus definitiv zu leicht, also gleich am Anfang 20 Gramm zus&#228;tzliches Gewicht ran gemacht. In dieser Hinsicht ist Microsoft echt etwas sehr nettes gelungen. Immer wieder wurde &#252;ber zu schwere oder zu leichte M&#228;use gemeckert. Hier kann man zum Gl&#252;ck einfach selber bestimmen was man auf dem Arbeitsplatz herumschleppen will <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt="icon twisted Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" />  .</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Wechsel zwischen den verschiedenen einstellbaren Aufl&#246;sungen geht dank 3 daf&#252;r einzeln einstellbaren dedizierten Tasten recht schnell von statten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich habe zum t&#228;glichen Betrieb stets die Mittlere Einstellung gew&#228;hlt. Es ist nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Die tiefere Einstellung von 400 DPI sollte man f&#252;r Designarbeiten oder sonstige Arbeiten belassen die eine ruhige Hand erfordern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nat&#252;rlich habe ich mir auch die Aufl&#246;sung von 2000 DPI buchst&#228;blich unter die Hand gekrallt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei der ersten Benutzung konnte ich mir ein „wow“ nicht verkneifen. So schnell glitt die Maus &#252;ber den Bildschirm. Wie PG von mir. ;-P</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Leider gef&#228;llt mir das Mausrad gar nicht. Es ist zu schwammig und zu klobig geraten. Da haben einige M&#228;use schon besser reagiert. Ausserdem gibt es kein seitliches Scrollrad (ja ja ich weiss f&#252;r&#8217;s Gaming eigentlich nutzlos aber f&#252;r allt&#228;gliche Anwendungen sehr sinnvoll).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">F&#252;r Gamer ausserdem sehr interessant ist nat&#252;rlich die Makro Funktion. Damit kann man zB. unter World of Warcraft bestimmte Clickkombinationen abspeichern und immer wieder abspielen. So wird nat&#252;rlich ein netter Zeitvorteil geschaffen und man muss sich nicht mit dem ewigen rumgeclicke auf dem Bildschirm plagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die zwei seitlich angesetzten silbrigen Buttons dienen dem &#252;blichen Vorw&#228;rts und Zur&#252;ck beim browsen. K&#246;nnen aber mit v&#246;llig anderen Funktionen belegt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Klickt man auf den silbrigen Button der sich genau in der Mitte der Maus befindet, kommt man zu den Mauseinstellungen, nat&#252;rlich sofern man die Maussoftware installiert hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9"  WIDTH="430px" HEIGHT="324px"><param NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fricdesdotcom-21%2F8003%2F05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9&#038;Operation=GetDisplayTemplate"></param><param NAME="quality" VALUE="high"></param><param NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"></param><param NAME="allowscriptaccess" VALUE="never"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fricdesdotcom-21%2F8003%2F05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9" allowscriptaccess="never"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="324px" width="430px"/> </param></object> <noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fricdesdotcom-21%2F8003%2F05a94061-bc13-4bf4-a2ba-6613b9ef61d9&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="center"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Positiv</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Maus sieht allemal b&#246;se aus, was aber in diesem Falle positiv gemeint ist <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" />  . Die schnelle und programmierbare Einstellung der Mausaufl&#246;sung ist n&#252;tzlich und man kann damit w&#228;hrend der Arbeit ohne unn&#246;tig viele Mausklicks ganz einfach die Empfindlichkeit der Maus ver&#228;ndern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zum Spielen eignet sich die Maus auf jeden Fall (daf&#252;r wurde sie ja immerhin auch gemacht <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" />  ). Hat man sich auf die extreme Empfindlichkeit der 2000DPI gew&#246;hnt, verbucht man einige zus&#228;tzliche Frags als man es vorher tat <img src='http://www.ricdes.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Microsoft SideWinder Mouse im Test" class='wp-smiley' title="Microsoft SideWinder Mouse im Test" /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zum t&#228;glichen Arbeiten ist die Maus aber ebenfalls geeignet. Dank des einstellbaren Gewichtes und den auswechselbaren Mausgleitpads ist die Maus sehr auf jeden Einzelnen einstellbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Negativ</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Maus schaut gr&#246;ssentechnisch nicht gerade fordernd aus, liegt aber anf&#228;nglich nicht fein in der Hand. Ausserdem ist die Maus f&#252;r Linksh&#228;nder g&#228;nzlich ungeeignet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Mausrad konnte mich leider nicht &#252;berzeugen da es zu schwammig wirkt und ausserdem kein seitliches Scrollen erlaubt.</p>
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