Grümpelturnier artet wiedermal in Schlägerei aus.


In Kaltbrunn im Kanton St. Gallen gestern aus einem Fussballturnier eine Schlägerei geworden.

Wieder einmal machte sich Nervosität und Unsportlichkeit bemerkbar, nachdem im letzten Jahr beim Hallenturnier Balzers (Liechtenstein) eine ganze Mannschaft auf einen Schiedsrichter losgegangen war.

Nach Angaben der Polizei wurden 2 Personen bei der Schlägerei zwischen 2 Mannschaften „Balkanischer Abstammung“ verletzt. Angeblich ist noch nicht klar, wie es zu der Schlägerei kam.

Meine Meinung:

Einige Leute scheinen Fussball echt mit Holzhackerei misszuverstehen. Mir läuft schon bei einigen Freundschaftsspielen zum Teil ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich zusehends mit ansehen muss, wie schlecht einige Tacklings getimt sind.

Deswegen kann ich mich zusehends nur mit südländischem Fussball anfreunden. Berührungen müssen im Fussball einfach durchdacht sein. Fussball ist kein gewalttätiger Sport wie es einige Engländer (und Schweizer…) meinen.

Beispiel: Vorletzten Mittwoch ging ich mit einigen Kollegen Fussballspielen und 1-2 Möchtegern Verteidiger haben es innert einer Stunde geschafft meine Fusszehen blau zu „gestalten“. Auch nach mehrmaligen Warnungen liessen sie sich nicht vom Foulspiel abbringen. Ich verlor die Geduld und fing an es Ihnen mit gleicher Münze zurückzuzahlen.

Trotzdem wurde mir das einfach irgendwann zu blöd und ich verliess kommentarlos den Platz.

Ausserdem sollte bei Grümpelturnieren jeder Spieler gecheckt werden. Zur Zeit kann man sich einfach so unter falschem Namen anmelden. Nirgends wird was geprüft. Kein Wunder, wurden die Balzer Schläger nie ausfindig gemacht.

, ,

Eine Antwort zu “Grümpelturnier artet wiedermal in Schlägerei aus.”

  1. Treter-Asos sind auch der Grund, weshalb ich kein Fußball mehr spiele. Zu viele Hobby-Fußballer sind einfach zu dumm im Kopf als daß sie merkten, daß Foulen einfach nur krank ist, zumal wenn man wegen einer Spaßkicker-Runde im Krankenhaus landet.

    Ich bin mal einem an die Gurgel gegangen, weil er bei einem müden Kick auf einem Bolzplatz einfach keine Ruhe geben wollte. Alle, bis auf den Spassel, wollten einfach nur ein wenig den Ball von A nach B treten, ganz gleich, wie viele Tore erzielt werden würden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.