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Ken Block – The real Drift King

Ken Block ist Rallyefahrer und Gründer der Skater-Schuhmarke DC Shoes. Und was macht man üblicherweise in der Freizeit wenn man bereits eine erfolgreiche Firma aufgebaut hat? Genau, man driftet!

Amateurdriften ist eigentlich ganz einfach. Man bringt das Fahrzeug zum untersteuern und brettert dann in eine Wand bzw. den Berg runter. Beim professionellen Driftsport ist aber das Auto nach dem Höllentrip noch in einem neuwertigen Zustand, was man bei einigen ungewollten untersteuerungen nicht immer behaupten darf (dank Rasern, Idioten und Unfähigen…).

Hier zeigt Ken Block wie man richtig driftet. Genial! Wieder einmal wird bewiesen, dass richtig gute Rennfahrer eigentlich als Künstler durchgehen sollten 😉 Und der Sound des 506 PS Impreza’s ist doch auch mal eine schöne Musik für zwischendurch.

Via topcarblog und hosae.

20 Antworten auf „Ken Block – The real Drift King“

das vid iss geil allerdings der artikel dazu faktisch falsch.
man driftet nich im untersteuern sondern in 1. linie im übersteuern

naja wie man im video sieht kracht er mit dem Heck auch einmal in die Schräge Wand. komischerweise ist der Subi danach wieder in ordnung ;P

Driften ist schon was geiles 🙂 Auf diesem Gelände möchte ich auch mal „die Sau rauslassen“!

PS: Danke für die Verlinkung! Hast du keinen Trackback gesendet oder funktioniert mein WordPress nicht richtig?

Ich weiss nicht warum alle in der Scheiz von einem Bauern-Ferrari sprechen, wenn sie einen Subaru sehen. 😀 Sind viellicht optisch nicht gerade immer der burner, aber hauptsache man wird schön in den sitz gepresst 😀

also ma was zu herr buns wie man driftet is vollkommen unterschiedlich
und nicht nach irgendeinem schema geordnet da merkt man ma wer denkt er könnte es und es gar nicht kann

der subi is beim drift mit dem heck gegen die mauer gekommen stimmt aber wen man danach mal auf das ´heck guckt dan sieht man große und tiefe krazer das heist die stoßstange wurde eingedrückt und ist dan wieder rausgesprungen also alles halb so wild

Herr Buns heißt Herr Bnus,und er hat hat vollkommen recht,wenn er sagt Driften ist in der Regel untersteuern. Zumindest beginnt ein Drift mit untersteuern. Tut mir leid Herr Supi Mechaniker.

Das Video ist ja wohl einfach der HAMMER!

Bin selbst im Schnee ein klein wenig gedriftet, aber das ist ja wohl einfach zu geil. Ich will auch reich sein 😉

Ich bin kein Drift-Spezialist,
aber untersteuern heisst, dass der Wagen über die Vorderräder rutscht, oder seh ich das falsch?!?
Und das spektakuläre ist doch, wenn er übersteuert, also das Heck ausbricht!!!
Und bei welchem Drift fängt der Wagen denn zuerst an über die Vorderräder zu rutschen??
Wenn ich da falsch liege, kann man mich gerne verbessern.

dennis hat da ganz recht.
ich erklär das ganze nochmal für unsere ultra-spezialisten.
also driften ist nach wie vor das kontrollierte ausbrechen über die hinterachse.
oder um es genauer zu sagen, oversteering (übersteuern) und understeering (untersteuern) kann/tut jeder wagen irgendwie…
aber driften im sinne von ken nennt sich power-steering.
steering kommt auch in dem wort steering-wheel vor.
also lenkrad. also „lenkt“ bzw „steuert“ ken den wagen mit dem gasfuss und dem gelegentlichen einsatz der bremsen. und natürlich dem lenkrad. mit den bremsen sowohl fuß als auch handbremse.
die handbremse ist als fly-off konzipiert und hat dementsprechend keine raster.. wird meist hydraulisch betätigt und das auch immer nur ruckartig bzw möglichst kurz, bzw. je nachdem wie man eben den wagen anstellen (fachbegriff für den driftwinkel) will.
also wenn mir jemand erzählt er driftet mit seinem corsa.. lach ich drüber.. wenn jemand meint er driftet mit seinem bmw oder ähnliches, witzlos. oder gar der subaru wäre ein hecktriebler, dem gehört ma ne ordentliche tracht prügel.
oder ihr müsstet mal mit irgendeinem rallye-fahrer onboard nen parcours mitfahren.. ihr würdet alle weinend zu mami laufen.
des weiteren hat der wagen 560 whp, wobei das whp für
wheel-horse-power steht.
was soviel heißt wie, das teil dürfte, wenn man von ca 30% reibungsverlust über den anstriebsstrang eines allradlers rechnet, ca. 720ps an der kurbelwelle haben.
das ist nämlich die angabe die die hersteller normalerweiße machen.
also muss niemand meinen dass seine 150ps 320 e36 mistkrücke auch nur ansatzweiße leistung hat.
zudem zählt hier generell mehr das drehmoment und wie das auf die straße gebracht wird ihr rookies.
es gibt immer einen unterschied zwischen driften und driften. das was ken hier zeigt ist freies geläuf, high- und low-speed cornering, donuts, etc. sowas ist show.
das was z.b. von uns beim d1-gp oder anderen drift-competitions gezeigt wird ist wieder eine andere sache. da geht es um speed und style. also wens mal interessiert sollte mal zu solchen events kommen.
hockenheimring ist immer ein guter tipp.
und nicht vergessen..
don’t try this at home and all the stunts are performed by professionals on closed tracks.
on the road, be smart and drive safe.
roach
ebenso wie beim parallel drift.

ich hab nen 1975 bmw1502 mit ner 2l alpina maschine die c.a 220ps hat und das teil hat kaum gewicht auf der hinterachse bei dem teil muss ich das gaspedal nur angucken und das ding geht mit dem heck weg

wow, gaspedal anschauen und er bricht aus. is bei meinem 69 Pontiac GTO Judge mit ner 6,8l maschine und ca 560 ps nicht anders. doch wie nille schon sagte, muss man auch damit umgehen können und nicht nur mal eben eine kurve oder eine gerade den wagen „driften lassen. bei dem was ken block macht geht es viel mehr darum, möglicht ungewöhnliche, schwierige und interessante stellen zu durchfahren, um somit dem zuschauer/interessenten eine möglichst gute show zu bieten

ein Subaru hat alles, nur kein Drehmoment-
aber sind alles klasse Videos von Ken Block

Von einem Subaru kann man in dem Fall nur reden, wenn man ein Auge zudrückt – alle Teile wurden hier durch Racing-Artikel ersetzt, bleibt nur das Gehäuse von Subaru 😉

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