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Web 2.0 – Was ist das?

Nun in der letzten Zeit werde ich immer öfters gefragt was ich nun von den neuen „komischen Diensten“ halte.

Online Whiteboards, Online Bookmarking tools, Online Video’s… alles Neuland für Leute die bisher E-Mailen für das nonplusultra im Internet hielten.

Vor knapp 2 Jahren wurde das von einigen Medienwissenschaftlern unter „Web2.0“ zusammengefasst.

Doch, was ist Web2.0?

Eigentlich hat jeder eine eigene Meinung dazu, meine seht ihr in diesem MindMap zusammengefasst:

Ich habe mich hier auf das nötigste beschränkt, denn, wenn man weiterfahren würde, würde man heute nicht fertig damit.

In der Tat sind die Meisten der Dienste die sich auf Web2.0 beziehen in einer Art gleich: AJAX und Sozialisierend.

Ajax, die neue Technik, von der viele nichts wissen, obwohl Sie sie täglich benutzen.

Welcher Laie würde bei Gmail an Ajax Denken?

Wohl niemand.

Fakt ist:

Web2.0 Dienste sind sozial geprägt, die meisten funktionieren nur durch interagierung von Communitymitgliedern. Was wäre ein Digg ohne Digger? Ein Delicious ohne Bookmarker? -Nichts.

Die Tatsache, dass viele Leute Seiten und Videos bevorzugen, spiegelt sich auf Web2.0 Portalen, denn das beliebteste ist in der zweiten Version des Web’s meistens zuoberst. Bei Web1.0 war noch das zuoberst, was dem Autor gefiel. 😉

Webdesign 2.0

Web2.0… nunja der Begriff fiel mir zum ersten Mal während der Arbeit auf als ein Mitarbeiter von simplem, funktionalem und schönem Design erzählte. Flickr war es in diesem Fall. Deren Seite ist Tatsächlich ein schönes Beispiel für simples und funktionales Webdesign.

Fakt ist:

Web2.0 Design ist simpel, barrierenfrei und schön anzusehen. Endlich hat Frontpage ausgedient!

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Porto aus der CL

Porto ist soeben aus der Champions League von Chelsea „The Moneybags“ eliminiert worden.

Die erste Halbzeit glänzte Porto mit einem Tor von Quaresma und einigen sehr schönen Spielbewegungen, vorallem die Verteidigung hielt allem stand.

Die zweite Hälfte fing mit einem riesigen Patzer von dem ansonsten sehr sicheren brasilianischem Torhüter Helton an, der das 1-1 zuliess. Ihm rutschte der Ball weg als er einen eher spärlichen Schuss von Robben halten wollte…

Das 2-1 von Chelsea, dass wieder von einem Abwehrfehler abstammt, kam 10 Minuten vor Schluss und versetzte dem in der zweiten Halbzeit kaum zur Form kommendem Porto einen Todesstoss.

Nunja, immerhin, die Engländer wissen nun wer Quaresma ist. 😉

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Microsoft versöhnt sich.

Die wohl am meisten verbreitete (nach den Linux Distribuitionen natürlich), produktive uind offene Software in Unternehmen, ist Open Office.org (OO).OO bietet mehr als MS Office. Haja, es unterstützt sogar Office-Dateien. Jahrelang gab es einen Krieg der Formate.

Microsoft unterstützt, das Standart Dateiformat von Open Office, .odf (open document), nicht. Nein, MS entwickelte ein eigenes Format, Open XML, welches ebenfalls offen sein soll.

Vielen genügt dies nicht und sie stellen die Integrität von OpenXML in Frage. Anscheinend hat sich nun alles geschlichtet, jedenfalls laut einem Eintrag im Blog eines Microsoft Entwicklers.

Meine Meinung:

Es gab nie einen Streit/Krieg um das bessere Format, denn dies war von Anfang an klar. Wenn man schon ein offenes Format entwickeln will, darf man keine Kompromisse wie bei OpenXML eingehen und muss es von 0-100% veröffentlichen und frei verfügbar machen, wie das bei odf der Fall ist.