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VW Jetta TDi Cup | Warum gibt’s sowas nur in den Staaten?




Einen Traum den ich als Hobby-Kartfahrer habe, ist natürlich einige Runden auf dem Nürburgring zu drehen. Und nein, nicht mit irgend einem Wagen, nein, es muss ein äusserst starkes Fahrzeug sein. Hat ja sonst keinen Sinn, oder? 😉

Nunja, Träume darf jeder haben und ich gehöre zu denen die natürlich auch im Amateur-Motorsport regelrecht mitfiebern. Vor Allem weil ein Freund von mir mal im Polo-Cup tätig war.
Wie wir als fleissige Automobilfans wissen, ist der Treibstoff Diesel in den Staaten nicht gerade sonderlich beliebt und giltet zumindest in den USA als Traktorentreibstoff, unsportlich und dreckig.

VW will diesen Ruf mit der Hilfe vom neu aufgesetzten VW Jetta TDi Cup zunichte machen und dem Diesel eine sportliche Seite verpassen. Super Idee, die aber leider nicht in Europa umgesetzt wird.

Auf der oben verlinkten VW-Seite kann man sich mit einem Video auf einen der 30 Plätze in der Rennserie bewerben, sofern man zwischen 16-26 Jahre alt ist. Die jeweiligen Qualifikationsrennen werden im März 2008 abgehalten.

Serie nur für Rich-Boys oder gesponserte Fahrer

Jedoch: Sollte jemand alle Qualifikationsrennen bestehen undganze Saison mitfahren wollen, wird er insgesamt 35’000$ auf den Tisch legen müssen um im 170Ps 2 Liter Diesel Platz nehmen zu dürfen.

Ich bezweifle jedoch, dass irgend ein aus dem Mittelstand kommender, jüngerer Fahrer solch eine Summe ohne Sponsoren auftreiben kann. Schade. Kann man dann wenigstens den Jetta mitnehmen? 😉

Ich muss aber zugeben, dass mir der Jetta rein optisch schon sehr zusagt.

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Musik News

Jay-Z gründet Label mit Apple’s Steve Jobs

Jay Z on Stage

Jay-Z ist nicht nur ein hervorragender Musiker, sondern auch ein sehr begabter Geschäftsmann. Neben einem Basketballteam war er bis vor einigen Wochen Geschäftsführer von Def-Jam.

Nun hat Jay-Z alias Shawn Correy Carter trotz den geschaufelten Millionen in seinem Leben noch einiges vor: Er wird Gerüchten zufolge bald mit Steve Jobs und Beyoncé ein Label gründen.

Natürlich würde bei einem Geschäftspartner wie Steve Jobs nicht der Schwerpunkt auf auf physikalische Musik, sondern vor allem auf digitale Musikvertreibung gelegt werden.

Wie sich das Trio jedenfalls entwickeln wird, bleibt abzuwarten.