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Hardwaretest Technik

Microsoft LifeCam VX-7000 im Test

Jawoll, die Testreihe hält an!

Seit heute bin ich dank der freundlichen Unterstützung von Microsoft Schweiz Tester ihrer neuen LifeCam VX-7000 welche besonders für die Benutzung mit dem Windows-Live Messenger optimiert wurde, aber natürlich auch mit anderen Instant-Messaging Softwares kompatibel ist. Die Cam kann mit folgenden technischen Fakten auftrumpfen:

  • 1 Click-Blogging
  • 2.0 Megapixel Sensor
  • Videoeffenkten
  • Breitbild Linse
  • Eingebautes Mikrofon
  • uvm.

Design, Aussehen

Die Cam schaut richtig gut aus. Um es genauer auszudrücken, schaut sie sehr edel aus. Microsoft LifeCam VX-7000

Die Verpackung ist wie die meisten Microsoft Hardwareprodukte in einem schlichten rot gehalten, ist aber wegen der speziellen Windows-Live Unterstützung teilweise im typischen Windows Messenger blau gehalten.

Installation

Der USB-Stecker der Cam ist bei der Lieferung durch ein kleines Zettelchen zugedeckt, welches mich daran erinnert, erstmal die Software zu installieren bevor ich die Cam am Rechner anschliesse. Microsoft LifeCam VX-7000So wie ich nun mal bin, habe ich dies als eine Herausforderung angesehen und die Cam trotzdem angeschlossen. Kein Problem. Die Cam wurde unter Windows Xp sofort erkannt.

Trotzdem habe ich dann noch zusätzlich die mitgelieferte LifeCam Software installiert, welche mir in Echtzeit Gimmicks wie Videoeffekte (Herzchen, Fische, Sterne, usw.) zur Verfügung stellt. Ausserdem erlaubt die Cam Foto- und Videoaufnahmen von bis zu 2MP. Auch Audiodateien können durch das erstaunlich klare Mikrofon erstellt werden.

Tägliche Benutzung

Gleich in der ersten Videounterhaltung habe ich den Unterschied zur alten No-Name Cam gemerkt. Ein viel breiteres Bildspektrum und über die kristallklare Webcam-qualität kann man sich wirklich nicht streiten. Microsoft LifeCam VX-7000(Hier sieht man mich am frühen Samstag Morgen 😛 ). Die Cam ist auf jeden Fall ein Mehrwert für mich und auch nicht vergleichbar mit der integrierten Cam die ich im iMac auf der Arbeit habe.

Ich habe versucht die Cam auch unter Ubuntu Linux zu testen – leider fehlanzeige.

Fazit

Leider funktioniert die Cam nicht unter Linux und ist demnach für Linuxuser nicht zu empfehlen.

Dafür strahlt die Cam nicht nur mit Gimmicks wie Echtzeit-Videoeffekten sondern kann auch durch Bildqualität und Styling überzeugen. Vorbei sind die Zeiten von den riesigen runden Dingern die irgendwo auf dem Schreibtisch und noch öfters auf dem Boden lagen. Die Cam hat mich jedenfalls gänzlich überzeugt und meine Alte Cam verdrängt.

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Hardwaretest Technik

Microsoft SideWinder Mouse im Test

Heute stelle ich euch eine neue Maus vor, die Microsoft Side Winder Mouse.

Kaum zu Hause angekommen, nahm ich mir die Box vor und packte sie aus.

 

Microsoft SideWinder Mouse

 

Ich staunte nicht schlecht. Neben der Maus kommt beim Kauf einer SideWinder Maus auch eine (sehr edel wirkende) Box dazu die Gewichte (3x 10g, 1x 5g) und zwei verschiedene Sets von Gleitpads beinhaltet.

Eigentlich eine für Mäuse sehr ungewöhnliche Art von Zubehör, die man nur bei alten Waagen zu erwarten hat 😉 aber für Gamer eine sehr interessante Art die Maus auf diese wichtigen Millisekunden zwischen Feindsichtung und dem betätigen des Abzuges anzupassen.

Erstmal lies ich aber das Gewichteinstellungsfeature aus und packte mir ganz einfach die Maus und schloss sie auch gleich an.

Übrigens: Das Design Packung weist im Hintergrundbild den Masterchief auf. Ob MS da wohl auf den „Erfolg“ von Halo auf dem PC anknüpfen will? Na ja, ich hoffe eher nicht 😉

Microsoft SideWinder Mouse

 

Die Installation der Microsoft IntelliPoint Maussoftware ist optional denn die Maus wird von meinem Windows Xp einwandfrei erkannt. Ich empfehle aber die Software zu installieren. Immerhin will man ja auch in den Genuss von programmierbaren Tasten kommen.

Aber hey, bevor ich mit dem Bericht anfange, sind hier nochmal einige Randdaten:

  • 5 Voll programmierbare Tasten

  • LCD Display. Zeigt aktuelle DPI

  • Maximale Auflösung von 2000 DPI

  • Maximale Beschleunigung von 20G

  • Maximale Geschwindigkeit von 45 Inches/S

Kein schlechtes Datenblatt, doch wird sich die Maus auch im täglichen Betrieb durchsetzen können?

 

Aussehen

Die Maus sieht ehrlich gesagt… böse aus.

Microsoft SideWinder Mouse

Aber mit böse meine ich hier etwas positives. Denn schaut man sich die Maus im dunklen an, könnte man meinen die gehöre Lord Vader.

Hier eine Sicht der Maus von oben

Microsoft SideWinder Mouse


Tägliche Benutzung

Die Maus liegt mir persönlich ein bisschen zu gross in der Hand. Ich habe verglichen mit anderen Menschen eine etwas grössere Hand, fühle mich aber am Anfang nicht sehr wohl auf der Maus. Linkshänder sollten sich ebenfalls eine andere Maus suchen.

Ohne Gewichte ist die Maus definitiv zu leicht, also gleich am Anfang 20 Gramm zusätzliches Gewicht ran gemacht. In dieser Hinsicht ist Microsoft echt etwas sehr nettes gelungen. Immer wieder wurde über zu schwere oder zu leichte Mäuse gemeckert. Hier kann man zum Glück einfach selber bestimmen was man auf dem Arbeitsplatz herumschleppen will 😈 .

Der Wechsel zwischen den verschiedenen einstellbaren Auflösungen geht dank 3 dafür einzeln einstellbaren dedizierten Tasten recht schnell von statten.

Ich habe zum täglichen Betrieb stets die Mittlere Einstellung gewählt. Es ist nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Die tiefere Einstellung von 400 DPI sollte man für Designarbeiten oder sonstige Arbeiten belassen die eine ruhige Hand erfordern.

Natürlich habe ich mir auch die Auflösung von 2000 DPI buchstäblich unter die Hand gekrallt.

Bei der ersten Benutzung konnte ich mir ein „wow“ nicht verkneifen. So schnell glitt die Maus über den Bildschirm. Wie PG von mir. ;-P

Leider gefällt mir das Mausrad gar nicht. Es ist zu schwammig und zu klobig geraten. Da haben einige Mäuse schon besser reagiert. Ausserdem gibt es kein seitliches Scrollrad (ja ja ich weiss für’s Gaming eigentlich nutzlos aber für alltägliche Anwendungen sehr sinnvoll).

Für Gamer ausserdem sehr interessant ist natürlich die Makro Funktion. Damit kann man zB. unter World of Warcraft bestimmte Clickkombinationen abspeichern und immer wieder abspielen. So wird natürlich ein netter Zeitvorteil geschaffen und man muss sich nicht mit dem ewigen rumgeclicke auf dem Bildschirm plagen.

Die zwei seitlich angesetzten silbrigen Buttons dienen dem üblichen Vorwärts und Zurück beim browsen. Können aber mit völlig anderen Funktionen belegt werden.

Klickt man auf den silbrigen Button der sich genau in der Mitte der Maus befindet, kommt man zu den Mauseinstellungen, natürlich sofern man die Maussoftware installiert hat.

 

 

Fazit

 

Positiv

Die Maus sieht allemal böse aus, was aber in diesem Falle positiv gemeint ist 😉 . Die schnelle und programmierbare Einstellung der Mausauflösung ist nützlich und man kann damit während der Arbeit ohne unnötig viele Mausklicks ganz einfach die Empfindlichkeit der Maus verändern.

Zum Spielen eignet sich die Maus auf jeden Fall (dafür wurde sie ja immerhin auch gemacht 😉 ). Hat man sich auf die extreme Empfindlichkeit der 2000DPI gewöhnt, verbucht man einige zusätzliche Frags als man es vorher tat 😉

Zum täglichen Arbeiten ist die Maus aber ebenfalls geeignet. Dank des einstellbaren Gewichtes und den auswechselbaren Mausgleitpads ist die Maus sehr auf jeden Einzelnen einstellbar.

 

Negativ

Die Maus schaut grössentechnisch nicht gerade fordernd aus, liegt aber anfänglich nicht fein in der Hand. Ausserdem ist die Maus für Linkshänder gänzlich ungeeignet.

Das Mausrad konnte mich leider nicht überzeugen da es zu schwammig wirkt und ausserdem kein seitliches Scrollen erlaubt.

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Games News Technik

Microsoft bringt Xbox 360 Arcade in die Schweiz

Ab diesem Freitag, 26.10.2007 wird in der Schweiz die neue Version der Xbox 360 zu kaufen sein.

Die neue Version wird Arcade genannt und kommt für sFr. 419.- (unverbindl. Preisempfehlung) mit HDMI Schnittstelle, einer 256MB Speicherkarte und Wireless Controller Xbox Live daher.

Ausserdem liegen dem Arcade Pack 5 Xbox Live Marktplatz Vollversionen bei (Pac-Man Championship Edition, Uno, Luxor 2, Boom Boom Rocket und Feeding Frenzy).

Man merkt schon bei der Spieleauswahl, dass Microsoft mit den auserwählten Spielen auf Familien abzielen und somit dem Nintendo Wii Paroli bieten wollen. Denn zur Zeit ist der Wii unbestrittener Anführer im Familienkonsolensegment.

Ausserdem erscheinen laut Microsoft folgende Titel zu Weihnachten im Xbox Live Marktplatz:

Bee Movie Das Game, Guitar Hero III – Legends of Rock (beide Activision), Naruto: Rise of a Ninja (Ubisoft), Viva Pinata Party Animals (beide Microsoft Game Studios).

Auch in anderen Ländern merkt man am Preis, dass man der Wii Konkurrenz machen will.

In den USA kostet die Konsole jedenfalls nur $279,99 und ersetzt die nicht mehr produzierte Core Version.