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Was tun mit der Amerikanischen Atombombe? – [Geschichte]

John Ptak, ein Verkäufer von seltenen Wissenschaftsbüchern, lädt seine Besucher ein eine der wohl tödlichsten Umfragen des 20. Jahrhunderts zu beantworten. Die Frage ist brisant: Was tun wir bloss mit unserer Atombombe?

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Was wäre wenn die Achsenmächte den zweiten Weltkrieg gewonnen hätten?

Die Neue Zürcher Zeitung hat vor einigen Tagen einen interessanten Artikel veröffentlicht in dem es darum geht, was wohl passiert wäre wenn die Achsenmächte und nicht die Allierten den zweiten Weltkrieg für sich entschieden hätten.

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Der Krieg in Afghanistan aus russischer Sicht

Es wird wieder mal Zeit für ein Posting in einer eher kurioseren Kategorie. Geschichte. 😉 Gerade passend zum Film „Der Krieg des Charlie Wilson“, habe ich auf Englishrussia (ein übrigens sehr geiler Blog!) diese von russischen Soldaten geschossenen Bildern aus dem Afghanistankrieg Ende der achziger Jahre gefunden.

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Von Stauffenbergs älterster Sohn mahnt Tom Cruise

Die Süddeutsche Zeitung hat den ältersten Sohn vom verstorbenen Grafen von Staufenberg interviewt. Dieser zeigte sich nicht gerade erfreut über die geplante verfilmung des Attentats, das sein Vater am 20. Juli 1944 begangen hat und Geschichte schrieb.

Der älteste Sohn vom verstorbenen Grafen, Berthold Schenk, hält nichts von den Plänen, dass Tom Cruise die Rolle seines Vaters im Hollywoodstreifen verkörpern solle. Seiner Meinung nach seien Filme mit Cruise in der Hauptrolle einfach schlecht (wo er Recht hat, hat er Recht).

Aber dieser ältere Herr hat eine wichtigere Sache entdeckt, die andere nicht zu bemerken scheinen:

Zitat: „Selbst wenn ich nachträglich gegen den Film vorgehen würde – etwa, weil mein Vater in einer ehrabschneidenden Art dargestellt würde -, dann bestünde doch die Gefahr, dass ich für so etwas auch noch Werbung mache. Was soll ich mich vor irgendwelchen amerikanischen Gerichten rumstreiten? Verhindern kann ich diesen Film ohnehin nicht.“

Weise Worte. Die meisten Klagen gegen Hollywoodstars bringen doch nur Werbung. Es gibt ja schliesslich keine schlechte publicity. Ich wär ebenfalls dagegen, wenn ein durchgeknallter Scientologe meinen Vater verkörpern würde in einem irrelevantem Dramastreifen. Desweiteren redet der Sohn Stauffenbergs auch noch über vorherige Verfilmungen und deren Verfehlungen.

Eigentlich kann man ihm nur zustimmen. Wie er so schön sagt: „Meine Erfahrung mit Spielfilmen ist: Drama kommt immer vor Fakten.

Sehr interessantes Interview. Nur zu empfehlen.