Neuer Scirocco

Neben dem VW Corrado gilt auch der Scirocco hierzulande als Prollo-Mobil. Jedoch liegen die letzten Versionen von den beiden VW’s schon ziemlich lange zurück. Soweit ich weiss lief das letzte Exemplar des Scirocco’s im Jahre 1989 vom Band.

Nun, 19 Jahre danach, hat sich VW entschieden den Scirocco wiederzubeleben. Wie ihr seht, handelt es sich hier um gar keine schlechte Entscheidung. Das Design gefällt mir sehr, könnte aber fast noch mehr am Konzept angelegt sein. Jedenfalls hat der neue Scirocco vor allem zwei Sachen: Style&Power. Er wird also kaum als Prollo-Mobil abgestempelt werden 😉

Der neue Scirocco wird in Deutschand ab 21.750€ erhältlich sein.

Vorerst 4 Motorisierungsoptionen

Benziner werden in folgenden Varianten verfübar sein:

  • 122PS TSI / 200NM / 0-100 in 9.7s
  • 160PS TSI / 240NM (7 Gang Getriebe verfügbar!) / 0-100 in 8.0s
  • 200PS TSI / 280NM (allen aus dem Golf V GTI bekannt) / 0-100 in 7.2s

Für alle Diesel-Fans wird es nur eine Motorisierungsoption geben: Das aus dem Passat und dem Golf bekannte 1.9l 140 PS Aggregat mit einem Drehmoment von 320NM beschleunigt den Scirocco auf 100 in 9.3s.
Europa ja, Amerika nein. Vorerst.

Für amerikanische VW-Enthusiasten, wird der in Portual produzierte Scirocco vorerst nicht verfügbar sein. Man befürchtet, dass die Einführung des Sciroccos in der neuen Welt, die Verkäufe des 5er Golf GTI’s kanibalisieren könnte. Ausserdem beklagt man sich bei VW über den derzeit sehr schwachen Dollar. Man würde bei einem US-Export nur Geld verlieren. Deswegen wird sich VW über eine mögliche Produktion des neuen Sciroccos in einer US-Fabrik erkundigen. Man will so den schwachen Dollar-Euro Wechselkurs umgehen.

Der Neue Scirocco


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Iroc Concept


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Bilderquellen: VW & Wikimedia Commons

Trabber.de Gratis Ticketsuchmaschine

Trabber.de LogoDa bald das Champions League Spiel zwischen Porto und Schalke anfängt, nur ganz kurz.

Über das Kontaktformular wurde ich vom Trabber Mitgründer Señor Daniel auf ihren erst gelaunchten Service aufmerksam gemacht.

Auf Trabber.de kann man sich auf 35 Internetseiten (Expedia, Opodo, eBookers uvm.) gleichzeitig seine Flüge zusammensuchen. Ziemlich interessant gemacht und vor allem schön designed.

Bei einem kurzen Test fand ich aber zB. zwar einen Flug zwischen Basel und Porto, aber nachdem man mich auf Expedia weiterleiten wollte, bekam ich nur einen Seiten-Ladefehler zu sehen. Bei ebookers scheint’s zu gehen. Genau das Gleiche bei einem Flug von Zürich nach Las Vegas, Opodo und eBookers gehen, Expedia jedoch nicht.

Ich denke aber, dass sobald man diese Fehler ausgebügelt hat, Trabber eine ziemlich gute Ressource sein wird, um meine Reisen zu planen. Das Design gefällt mir ja schon mal und bis auf Expedia scheint alles zu gehen. 🙂

Man ist halt noch Beta 🙂

Mit dem Hunter über den Alpen

Seit spätestens diesem Sonntag, weiss ich, dass die schweizer Armee nicht nur zur Verteidigung der Nation da ist. Beim Besuchstag lernt man zB. auch dazu, dass die Armee durchaus zur (eher brutaleren aber dennoch guten) Unterhaltung der Bevölkerung da sein kann. Wer schon mal einige Soldaten bei Checkpoint- und Minenwerferübungen beobachten durfte, weiss wovon ich rede. 😛

Die Schweizer Armee erntet auf globaler Ebene vor allem Respekt bei ihren Kampffliegern. Auch bei mir, zugegeben. Immer wieder hört man diese feinen F18’s im Rheintal während sie Tiefflugübungen abhalten. Total geil!

Nun bekommt ihr bei diesem Video die Schweizer Alpen aus der Sicht eines Kampfpiloten gezeigt. Es handelt sich hierbei um einen Hunter-Piloten. Leider konnte ich kein vergleichbares Video aus der Sicht eines F18 Piloten finden.

Angeblich würden die meisten ausländischen Piloten ohne die Schweizer Kampfpilotenausbildung keine 5 Minuten bei einem Manöver in den Alpen überleben. Ob das jetzt nun eine Legende ist, oder nicht, dürft ihr selbst beurteilen 😉

Top 15 Quotes von berühmten Atheisten

Ich scheine mittlerweile geradezu eine Liebe zu solchen „Quote-Toplists“ entwickelt zu haben 😛 . Aber der dieser Beitrag ist einfach zu passend zur herrschenden Scientology-Diskussion um ihn zu ignorieren.

Listverse.com hat auf ihrem Blog eine Top15 Liste voller Zitaten, die von Atheisten ausgesprochen wurden. Darunter sind bekannte Gesichter wie Benjamin Franklin, Sigmund Freud und Woody Allen.

Mein ganz persönlicher Favorit:

All thinking men are atheists. — Ernest Hemingway

Uri Geller = Kein Übermensch

Gestern hatte Pro7 wieder mal eine Castingshow gelauncht. Uri Geller, der angeblich von Aliens entführt worden ist und seitdem übermenschliche Kräfte besitzt, sucht in einer Show seinen Nachfolger (wird der dann auch zu den Aliens geschickt? hm…). Zugegeben, etwas innovativer als Popstars XY oder Germanys Next Gerippe war die Show schon (muss aber zugeben, habe mir den Sch**** nicht länger als 10 Minuten angetan).

Heute gabs in der ersten Kursstunde kaum ein anderes Thema. Dieser angeblicher Übermensch, Uri Geller.

Da ich nicht an solchen Krimskrams glaube und ich nicht gerade die Erklärung zu den Tricks dabei hatte, beliess ich es bei einem müden Lächeln und stieg nicht sonderlich in die Diskussion ein.

Nunja, liebe Schulkollegen. Hier habt ihr die Erklärung für euren Übermenschen.

Ich habe ja nichts gegen Magier – im Gegenteil. Denn der Unterhaltungswert ist bei solchen Shows ist normalerweise recht hoch.


Uri Geller + Alien = God?


Ich habe aber etwas gegen Leute die behaupten von Aliens entführt worden zu sein und seitdem angeblich übermenschliche Kräfte besitzen.

Streetparade 2007

Ja, ja ja… ich weiss. Ist nun schon über 1 Monat her als dieses Mega-Event in Zürich stattfand, aber ich will euch ja nicht meinen Bericht vorenthalten.

Ja, wie fing das Ganze an? Samstag Morgen um 9 Uhr steh ich auf und mach mich mit dem 10er Zug auf dem Weg nach Zürich zu Roger&Co. Um Knapp halb 12 angekommen machen wir uns alle erstmal Mittagessen, bekommen die Bändel und gehen Alkohol kaufen…

Was danach kommt ist Geschichte.

Wir trinken zuhause etwas vor und machen uns auf dem Weg zur Parade. Auf dem Weg treffen wir wie bereits schon in den letzten Jahren auf irrsinnig gestylte Raver.

Vlnr: Roger von Electro Radio, Me, Frederic von MyTravel, Silvan und Indira.

Anfangs konnten wir unseren Wagen (Highstream.ch) gar nicht finden. Wir hatten komischerweise Wagen #15 und #17 gesichtet, aber unser #16er, war nirgends auszumachen.

Nachdem auch dieses Problem beseitigt wurde, gaben wir unsere Tickets ab und bekamen diese blaue Halsketten (siehe Foto) mit dem Eintrittspass zum Wagen.

Ab jetzt ginges eigentlich nur noch darum die Leute auf dem Wagen kennenzulernen und mit denen die Menge einzuheizen, was sehr gut gelang 🙂 . Die Athmosphäre war trotz den dürftigen 22 Grad sehr angeheizt und wir tanzten ausgelassen bis in den frühen Abend hinein…

Wer noch mehr Bilder von der Parade will, sollte hier klicken.

Und ihr? Wie war eure Streetparade?

Etwas für jeden: Buchpräsentation „Michael Moore: Stupid white men“

Ich hatte vor 3 Wochen „die Ehre“ vor meiner Klasse ein Buch präsentieren zu dürfen.

So wie ich bin, wählte ich ein ziemlich kontroverses Buch aus.

„Stupid White Men“ von Michael Moore nannte sich das auserwählte Stück.

Ich hatte das Buch vor knapp zwei Jahren zum letzten Mal gelesen, wusste aber noch ziemlich genau worum es hier ging.

Zur Vorbereitung erstellte ich natürlich eine PowerPoint Präsentation (PowerPoint leider weil OpenOffice nicht in unserer Schule benutzt wird) und schrieb einen Text, den ich mir einzuprägen versuchte.

Doch, was hat das mit diesem Post zu tun?

Mein Problem war folgendes: Ich fand nicht sonderlich vieles zum Buch ausser den einen Wikipedia Eintrag den die Lehrerin ganz bestimmt anschauen würde. Ich musste also einen Mix zwischen Wikipedia, Zeitschriften und Google Ergebnissen kochen. Deswegen veröffentliche ich den unteren Text.

Vielleicht hat ja der eine oder andere (Schüler) von euch noch ein Nutzen dafür.

Der folgende Text ist die oben genannte Zusammenfassung. Sie half mir sehr bei der Vorbereitung zur Präsentation obwohl ich die Zusammenfassung halb betrunken am Samstag vor der Präsentation schrieb.

PS: Obwohl mir ein Präsentationsblatt verloren ging, bekam ich für die Präsentation dann noch einen 5.5er (was in der Schweiz die zweitbeste Note ist). Eine Präsentation muss halt überzeugend rüberkommen. 😈

Personen, Charaktere

Im ganzen Buch kommen die verschiedensten berühmten Persönlichkeiten vor, die man sich erdenken kann.

 

Vom Hollywoodstar bis zum Penner. Alles ist dabei. So redet Moore einmal über sein Treffen mit dem Bruder von George W. Bush, Jeb und auf der nächsten Seite redet er von seiner Jugend in Michigan.

 

Da es sich hier eher um ein Sachbuch handelt, kann man nicht klar sagen was für Charaktere die Hauptrolle in diesem Film spielen. Immerhin sind es ja echte Personen und keine erdachten Charaktere.

 

Man kann aber behaupten, dass das Buch am meisten auf Amerikas aktuellem Präsidenten, G.W. Bush abzielt. Die Vorgehensweisen von Clinton werden auch kritisiert, jedoch noch lange nicht so hart wie Bush.

 

Andere Politiker, hauptsächlich Demokraten, werden im vierten Kapitel auch unter Beschuss genommen.

 

 

 

Inhalt

 

Moore startet gleich mit einer sehr groben Kritik am amerikanischem System. Eigentlich wurde damals im Jahre 2000 Al Gore gewählt. Dies sagt übrigens nicht nur er. Auch heute bestätigen Experten, dass eigentlich Bush vom obersten Gericht gewählt wurde und nicht vom Volk.

 

Im zweiten Kapitel geht Moore dann auf die immer noch bestehenden Rassenfeindlichkeiten in den USA los. Er bemängelt die Heuchlerei der Weissen, die angeblich den Schwarzen nun Chancen geben, dies aber nicht in die Tat umsetzen. Seiner Meinung nach sollte man die benachteiligten nun sogar bevorzugen.

 

Im dritten Kapitel bemängelt Moore die Weltmachtstellung der USA. In vielen Konflikten werde voreilig zu voreilig entschieden wie man vorzugehen habe. Zum Beispiel passt ihm die Einteilung von Nordkorea, Iran und Irak in die „Achse des Bösen“ gar nicht. Man fordere diese Länder nur auf sich den USA zu ergeben. Wie es eine Mutter vom Kind fordert zu gehorchen.

Ausserdem sind in diesem Kapitel einige satirische Angriffe auf die kommende Beschneidung von Bürgerrechten zu finden, die sich leider nach dem 11. September überall in der Welt bewahrheitet haben.

 

Im vierten Kapitel redet Moore über das Problem des Zweiparteisystems in den USA. Seiner Meinung nach sollte man nun auch andere Parteien wie die Grünen unter die Lupe nehmen vor einer Wahl. Diese hätten meistens die besseren Konzepte als die selbst ernannten Umweltschützer der demokratischen Partei, die dann am Schluss genau so schlecht handeln wie Republikaner.

 

Im sarkastisch angehauchtem Kapitel Nummer 5 betet Moore an Gott, Jahve Budda und andere Götter dafür, dass sie den Politikern dieser Welt Krankheiten schicken, damit diese auch mal in Afrika und anderen unterentwickelten Ländern handeln.

 

Im letzten Kapitel beichtet Moore seine Unterstützung der Grünen Partei im Wahlkampf 2000. Er gibt zu, Wahlkampfkoordinator von dem grünen Präsidentschaftskandidat, Ralph Nader, gewesen zu sein.

Infos über den Autor

 

Michael Moore ist am 23. April 1954 in Flint, Michigan geboren.

 

Bekannt wurde der Filmregisseur und Autor mit dem Film Roger&Me in dem er seine Bemühungen ein Interview mit dem damaligen CEO von General Motors, Roger Smith, dokumentiert. Roger Smith war für Fabrikschliessungen in seinem Geburtsort verantwortlich, die 30’000 Arbeitsplätze kosteten.

 

Ihm wird von einigen Kritikern vorgeworfen, Tatsachen zu verkürzen um sie schlimmer ausehen zu lassen als sie in Wirklichkeit sind.

 

Moore erzielte durch den Dokumentarfilm Bowling for Columbine endgültig den Durchbruch. Er nimmt das Massaker von der Columbine High School zum Anlass, um die amerikanische Waffennation zu kritisieren und zu durchleuchten.

 

Sein letzter Film war der in Europa nicht all zu sehr bekannte Streifen „Sicko“ in dem er das marode amerikanische Gesundheitssystem durchleuchtet.

 

 

Zweck, Hauptbotschaft

 

Ich denke die Hauptbotschaft des Films besteht darin den 0815 Bürger, der sich meistens nur über die abendlichen Nachrichten über das aktuelle Weltgeschehen informiert, auch mal die andere Sichtweise zu zeigen. Vor allem in den USA sind Sender wie Fox sehr Pro-Republikanisch. So kann man bei Blitzumfragen beobachten, dass Fox immer wenn es um die Popularität GW. Bush’s geht, einige Prozentpunkte mehr aufweist, als Konkurrenten wie CBC und CNN.

 

Zielpublikum des Buches

Das Zielpublikum dieses Buches wird hier nicht durch Altersgrenzen definiert. Es handelt sich hier eher um ein Buch für Leute die auf sarkastische, lustige Schreibarten nicht allergisch reagieren und sich für Politik, vor allem amerikanische Politik, interessieren.

 

Inhalt und Sprache beurteilen

Das Buch ist in die deutsche Sprache übersetzt worden. Man merkt dies an einigen Stellen. Vor allem bei Redewendungen wurde hier falsch übersetzt, oder man konnte einfach nicht besser. Es sind nun Mal nicht alle englischen Redewendungen im deutschen anwendbar und für den Leser verständlich. So kommt es doch schon mal vor, dass eine im englischem eher lustig gemeinte Textpassage, im deutschen Fade herüberkommt. Ansonsten kann ich nichts aussetzen, das Buch ist faszinierend sarkastisch geschrieben. Ich denke, mit solch einem Thema kann man ruhig mal spassen und das macht Moore auf jeden Fall.

 

Feedback

Das Buch war ein sehr amüsanter Reisebegleiter für mich. Innert einigen Tagen hatte ich es durch. Ausserdem sind einige Passagen in der Moore über seine Jugend und einigen seiner Aktionen schreibt, sehr amüsant zum lesen. Man kann es sich richtig gut bildlich vorstellen.

Andererseits sind da natürlich die Fakten. Moore scheint ein Vorlieben für ziemlich unfaire Statistiken zu haben und ich finde die Kritik an ihm zumindest in einigen Punkten gerechtfertigt. Mir selber als Leser kommen an einigen Stellen dieses Buches Gedanken an eine Verschwörung.

Nichts desto trotz ist das Buch sehr amüsant, informativ und nur zu empfehlen.

 

Titel, Autor, Verlag und Erscheinungsjahr

 

Titel: Stupid White Men

Autor: Michael Moore

Verlag: Piper

Erscheinungsjahr: 2001

ISBN: 3492045170

Ich hoffe meine Präsentation hat euch gefallen!